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Hiking trail

Schramberger Burgen

Hiking trail • Black Forest
  • Astronomische Uhr am Rathaus
    / Astronomische Uhr am Rathaus
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • St. Maria-Kirche mit frei stehendem Glockenturm
    / St. Maria-Kirche mit frei stehendem Glockenturm
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Walcker-Orgel in der St. Maria-Kirche
    / Walcker-Orgel in der St. Maria-Kirche
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Aussichtshäusle mit Blick über Schramberg
    / Aussichtshäusle mit Blick über Schramberg
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Burgruine Hohenschramberg
    / Burgruine Hohenschramberg
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Lageplan von Schloss Schramberg um 1680, gefertigt von Architekt Horst Heß
    / Lageplan von Schloss Schramberg um 1680, gefertigt von Architekt Horst Heß
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Burgstüble und Kapellenturm
    / Burgstüble und Kapellenturm
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Hinteres Schloss
    / Hinteres Schloss
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick von der Burgruine Hohenschramberg auf die Talstadt
    / Blick von der Burgruine Hohenschramberg auf die Talstadt
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Mittleres Schloss
    / Mittleres Schloss
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Mittleres Schloss
    / Mittleres Schloss
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Felsenmeer
    / Felsenmeer
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Lauterbacher Wasserfälle
    / Lauterbacher Wasserfälle
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Burgruine Falkenstein
    / Burgruine Falkenstein
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Steg im Ramsteiner Loch
    / Steg im Ramsteiner Loch
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Felsenweg im Ramsteiner Loch
    / Felsenweg im Ramsteiner Loch
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Burgruine Falkenstein
    / Burgruine Falkenstein
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick von der Burgruine Falkenstein zum Dreiburgenblick
    / Blick von der Burgruine Falkenstein zum Dreiburgenblick
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Rittersaal der Burg Falkenstein
    / Rittersaal der Burg Falkenstein
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Burgruine Falkenstein
    / Burgruine Falkenstein
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Falkensteiner Kapelle
    / Falkensteiner Kapelle
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Falkensteiner Beweinung
    / Falkensteiner Beweinung
    Photo: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
Map / Schramberger Burgen
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12 Burgruine Hohenschramberg Burgruine Falkenstein Falkensteiner Kapelle Drei-Burgen-Blick

Viel Zeit sollten wir uns für diese Wanderung rund um die Uhrenstadt Schramberg nehmen. Auf dem Weg zu ihren bedeutendsten Burgen erfahren wir auch viel über die Vegetation und Geologie des Schlossberges.

moderate
13.4km
4:30
700 m
700 m
all details

Die Schwarzwaldstadt Schramberg ist als eine Wiege der deutschen Uhrenindustrie bekannt. 1861 errichtete Erhard Junghans die erste moderne Uhrenfabrik im Schwarzwald und begründete damit Schrambergs Wohlstand. Einzigartig ist die astronomische Uhr am Rathaus. Neben der Schramberger Ortszeit zeigt sie vielfältige astronomische Daten an.

Drei ehemalige Burgen prägen das Ortsbild der Talstadt: Hohenschramberg, Falkenstein und Schilteck. Zu den beiden erst genannten führt dieser Rundweg um Schramberg Talstadt. Die ab 1457 erbaute Hohenschramberg war eine der größten Burgenanlagen im Schwarzwald. Falkenstein (um 1150 errichtet) gilt als die älteste Burg des Schwarzwaldes. Kulturell bedeutend ist auch die Falkensteiner Kapelle mit der so genannten „Falkensteiner Beweinung“.

Die Runde schließt sich im einstigen Park der Unternehmerfamilie Junghans, der zum „Park der Zeiten“ umgestaltet wurde.

Author's recommendation

Am Ende der Wanderung sollten wir noch genügend Zeit haben, um diese im "Park der Zeiten" ausklingen zu lassen.

outdooractive.com User
Author
Walter Biselli
Updated: 2017-02-05

Difficulty moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Altitude
641 m
420 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Round tour Round tour
With refreshment stops With refreshment stops
Public transport friendly
Nice views
Cultural/historical value
Botanical highlights
Geological highlights

Rest Stop


Safety information

Bei feuchter Witterung oder nach Regenfällen können die Felsenwege rutschig sein. Trittsicherheit ist daher erforderlich.


Equipment

Feste Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke; ausreichend Getränke und Proviant für unterwegs


Tips, hints and links

Bürgerservice und Tourist-Information Talstadt

Tel.: 07422 29-215 

info@schramberg.de

www.schramberg.de

 

Schwarzwaldverein e.V.

www.schwarzwaldverein.de

www.wanderservice-schwarzwald.de

Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Schramberg
www.schwarzwaldverein-schramberg.de

 

Geologischer und vegetationskundlicher Pfad am Schlossberg
www.naturfreunde-schramberg.de/index.php/inhalte-umwelt/86-geologie-schlossbergpfade.html

 

Start

Busbahnhof in Schramberg (426 m)
Coordinates:
Geogr. 48.223234 N 8.384904 E
UTM 32U 454314 5341295

Destination

Busbahnhof in Schramberg

Turn-by-turn directions

Vom Busbahnhof in Schramberg bzw. dem Parkplatz Berneckstraße gehen wir durch die Hauptstraße zum Rathaus mit der  astronomischen Uhr. Hier sollten wir uns Zeit nehmen, um die zahlreichen Zeit- und Datumsangaben zu verstehen. Geradeaus geht es weiter zur spätklassizistischen St. Maria-Kirche mit ihrem charakteristischen frei stehenden Glockenturm. Der barocke Zwiebelturm stammt von der ehemaligen St. Nikolauskirche. Dazwischen weist der Schramberger Rundweg nach links und über Treppenstufen aufwärts zur Ruine Hohenschramberg.

Überm Schlossbergtunnel wandern wir zum Aussichtshäusle mit Blick über die Talstadt. Im weiteren Aufstieg informieren Schautafeln auf dem Vegetationskundlichen Pfad über die Natur am Schlossberg. Vor der Burgruine Hohenschramberg erläutert eine Tafel die wechselvolle Geschichte. Daneben zeigt ein großer Lageplan die Gesamtanlage des Schlosses aus der Zeit um 1680. Er wurde vom lokalen Burgenpionier und Architekten Horst Heß angefertigt. Weitere ehrenamtlich tätige Schramberger Bürger haben sich um die Erhaltung der Burganlage verdient gemacht. Sie bietet von mehreren Stellen aus herrliche Aussichten auf die weite Umgebung. Nach der Besichtigung lädt das Burgstüble zur Einkehr.

Durch den Burggraben und den Schloßwald steigen wir hinab zur Gabelung Nippenburg -  so hieß früher die Burg. Jetzt begleitet uns der Geologische Pfad mit Informationstafeln zur 300 Millionen Jahre alten erdgeschichtlichen Vergangenheit des Schwarzwalds. Beim Wegweiser Felsenmeer angekommen, ignorieren wir die gelbe Raute. Hier führt der markierte Rundweg nach links und bei der nächsten Weggabelung rechts hinab zu den Lauterbacher Wasserfällen, am Lauterbach entlang zum Sammelweiher. Unser nächstes Ziel ist die Ruine Falkenstein. Dazu queren wir die Landstraße, gehen den breiten Forstweg rechts hoch, um nach 200 Metern links abzubiegen. Nach der nächsten Kehre nicht geradeaus dem breiten Weg weiter folgen, vielmehr auf den schmalen Pfad nach links abbiegen! Weiter aufwärts führt der Wanderweg durch den Töswald zum gleichnamigen Wegweiserstandort. Unterwegs sollten wir aufmerksam auf die Zwischenmarkierungren achten! Unterhalb der Geigeshalde blicken wir in das Ramsteiner Loch zur Oberen Burg Falkenstein. Ein Serpentinenweg führt mit der gelben Raute abwärts zur gut erhaltenen Ruine. Ihre Besteigung lohnt sich allein schon wegen der schönen Aussicht. Am Fuß der Ruine gehen wir auf Felsenpfaden ins Bernecktal zur Schiltach hinab, ohne diese zu überqueren. Links entlang stoßen wir auf den Zugangsweg zur Unteren Burg Falkenstein. Dann passieren wir den Fluss nach rechts zur Falkensteiner Kapelle.

Im weiten Bogen führt der weitere Weg über den Waldsportplatz Raustein zum Tischnecker Berg und wieder leicht abwärts, den Oberen Kirnbach querend in den Schramberger Ortsteil Schlangenbühl. Zum Schwabenhof biegen wir nach 200 Metern rechts ab und überqueren die Landstraße zum gegenüberliegenden bewaldeten Sommerberg. Östlich der Siedlung Bühle machen wir einen kurzen Abstecher zur Junghansbank und dem „Dreiburgenblick“ auf die Schiltacher Wahrzeichen. Auf dem Geheimratswegle geht es weiter über die Charlottenhöhe und von dort in Serpentinen abwärts zum Park der Zeiten in der Talstadt.

 

Public transport:

This tour is conveniently accessible by public transport.

 Hinfahrt zum Busbahnhof Schramberg
  • mit Bus 55 vom Bahnhof St. Georgen im Schwarzwald. - an Wochenenden nur Anruf-Sammeltaxi!
  • mit Bus 7478 zwischen den Bahnhöfen Schiltach und Rottweil

Fahrplanauskunft:

SüdbadenBus Gesellschaft (SBG): www.suedbadenbus.de

Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

Getting there:

Auf A81 Ausfahrt 34 (Rottweil) nehmen - B462 nach Schramberg - geradeaus auf Schloßstraße - Schlossbergtunnel bis

Berneckstraße, 78713 Schramberg-Talstadt

Parking:

Parkplatz Berneckstraße (Gebührenfrei).

Alle Parkpklätze in Schramberg: www.schramberg.de


Arrival by train, car, foot or bike

Author’s Map Recommendations

Wanderkarte des Schwarzwaldvereins 1:35 000 (grüne Serie):
Kinzig bis Neckar - Alpirsbach Schramberg Oberndorf am Neckar. ISBN 978-3-89021-812-0
Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

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Difficulty moderate
Distance 13.4 km
Duration 4:30 hrs
Ascent 700 m
Descent 700 m

Qualities

Public transport friendly Round tour Nice views With refreshment stops

Statistics

: hrs.
 km
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Lowest point
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