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Enjoyment Trails recommended route

Durbacher Weitblick

· 29 reviews · Enjoyment Trails · Durbach · open
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Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach Verified partner  Explorers Choice 
  • Sommerlicher Blick aus dem Sendelbach auf Schloss Staufenberg
    / Sommerlicher Blick aus dem Sendelbach auf Schloss Staufenberg
    Photo: Danijel Levicki, www.photoart-dl.de, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
  • / Panoramablick auf Durbach, Schloss Staufenberg und zur Hornisgrinde
    Photo: Danijel Levicki, www.photoart-dl.de, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
  • / Wandergruppe hinterer Sendelbach mit Blick auf Schloss Staufenberg
    Photo: Danijel Levicki, www.photoart-dl.de, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
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    Photo: Nadine Fund, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
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    Photo: Nadine Fund, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
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    Photo: Nadine Fund, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
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    Photo: Nadine Fund, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
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    Photo: Nadine Fund, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
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    Photo: Nadine Fund, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
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    Photo: Nadine Fund, Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
m 500 400 300 200 100 10 8 6 4 2 km Himmelsschaukel "Weitblick" Weingut Vollmer Schutzhütte am Heidenknie Pia-Hütte Weingut Wörner
Schwarzwälder Genießerpfad und Premiumwanderweg "Durbacher Weitblick".
open
moderate
Distance 11.1 km
3:45 h
502 m
502 m

Der Weg begleitet Sie durch die vielfältigen und abwechslungsreichen Landschaften Durbachs und entführt Sie zu den schönsten Panoramasichten der Ortenau. Der Wegverlauf ist dabei so vielfältig wie Landschaft selbst: mal sanft und ruhig, mal etwas rauer und herausfordender. Seien Sie gespannt und genießen Sie Ihren persönlichen "Durbacher Weitblick"!

Durch die einzigartige Lage Durbachs erheben sich die Aussichtspunkte entlang des Weges wie Terrassen aus der Natur und eröffnen Ihnen die Vielfalt der Region: von der weitläufigen Rheinebene mit den Vogesen in deren Schatten, dem Weitblick auf Durbach mit seinen Rebhängen und dem Wahrzeichen Schloß Staufenberg bis hin auf den Blick zum höchsten Punkt des Nationalparks Schwarzwald, der Hornisgrinde. Dazwischen begegnen Ihnen sanfte Bächlein, einsame Pfade durch lichtdurchflutete Wälder, saftige Obstwiesen und natürlich die ständig wechselnden und immer wieder neu überraschenden Perspektiven auf Badens Weinort Nr. 1. 

Profile picture of Nadine Fund
Author
Nadine Fund
Update: September 08, 2021
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
479 m
Lowest point
201 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Tips and hints

www.durbacher-geniesserpfade.de

Start

Parkplatz Festplatz Durbach (200 m)
Coordinates:
DD
48.493818, 8.011494
DMS
48°29'37.7"N 8°00'41.4"E
UTM
32U 426968 5371660
w3w 
///equality.premonition.ranging

Destination

Parkplatz Festplatz Durbach

Turn-by-turn directions

Die Wandertour beginnt am zentralen, großen Parkplatz, dem Festplatz, den wir in Richtung Almstraße/Hatsbach verlassen. Nach einem kurzen Asphaltstück auf der Hatsbach-Straße, vorbei am „Weißen Kreuz“, den Wegpunkten „Schleife“ und „Hatsbach“ führt der Weg nun auf Schotter hinein in die Weinberge. Nach etwas mehr als einem Kilometer erreichen wir die Freizeitanlage „Vollmersbach“ mit Pavillon, Grillstelle und kleinem Spielplatz. 

Wir lassen nun die Weinberge hinter uns und folgen dem Wegverlauf entlang des kleinen Bächleins „Kahler Bach“, den wir mehrfach überqueren. Ein traumhaft ruhiger aber dennoch interessanter Wegabschnitt und gerade im Sommer herrlich schattig. 

Immer leicht ansteigend folgen wir dem Waldweg, der zwischen den Wegpunkten Mittlerer Kahler Bach und Vollmersbacher Wald in einer Kurve links in einen schmalen Pfad übergeht. Nach dem Pfad öffnet sich die Landschaft und wir biegen am Wegpunkt „Vollmersbacher Wald“ in den breiteren Weg nach rechts bergauf ab. Stück für Stück arbeiten wir uns weiter bergauf, belohnt mit traumhaften Panoramasichten auf Durbach und in die Rheinebene. Nach einen scharfen Kurve nach rechts am „Gabelsteg“ tauchen wir erneut in die schattigen und lichtdurchfluteten Wälder ein. Auch hier lohnt immer wieder einen kleiner Zwischenstopp, um die sich bietenden „Weitblicke“ zu genießen. 

Bald ist es geschafft, der mit knapp 480 Meter höchste und imposanteste Punkt am „Heidenknie“ ist erreicht. Hier empfiehlt sich eine ausgiebige Rast an der Schutzhütte mit dem schönsten „Weitblick“ auf Durbach sowie den Höhenzügen entlang der Schwarzwaldhochstraße mit der Hornisgrinde und ihrem markanten Turm im Hintergrund. 

Frisch gestärkt folgen wir dem Weg auf der Höhe und biegen nach ca. 200 Metern nach links in einen Waldweg ab. Anschließend haben wir wieder das herrliche Panorama der Durbacher Weinberge vor uns, welches uns auf der zweiten Weghälfte mit verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln immer wieder begleiten wird. 

Weiter geht's bergab durch die Weinberge, vorbei an den Hofgütern im hinteren Lautenbach talauswärts zur „Pia-Hütte“. Kurz vor diesem idyllischen Rastplatz biegen vom breiten Schotterweg nach links ab. Über kleine Serpentinen erfolgt der Abstieg zu den beiden Weinbaubetrieben „Vollmer“ und „Huber“, die in direkter Nachbarschaft im Lautenbachtal liegen. Ein kleiner Zwischenstopp, um ein frisches Gläschen Durbacher Wein zu verkosten ist hier natürlich Pflicht!

Die kleine Erfrischung können wir auch gebrauchen, denn es gilt, gleich auf der gegenüberliegenden Talseite im Lautenbach noch einmal einen Anstieg mit ca. 100 Höhenmetern zu bewältigen. Auch hier empfiehlt sich am höchsten Punkt des Anstiegs wieder inne zu halten, um das Panorama vor sich zu genießen. 

Nun haben wir den anstrengendsten Teil der Wanderung aber geschafft und wir folgen dem Weg durch die Reben und durch ein Waldstück abwärts ins Sendelbachtal. Bevor wir den letzten kleinen Anstieg in Angriff nehmen, passieren wir noch das weit über Durbach hinaus bekannte und in der Weinszene hoch geschätzte Weingut Heinrich Männle, vielen auch als der „Rotwein-Männle“ bekannt. Auch hier gilt selbstverständlich: Wanderer herzlich willkommen. 

Im Sendelbachtal befinden wir uns nun bereits auf dem letzten Wegabschnitt, der uns talauswärts, mit Schloss Staufenberg immer im Blick“ durch die Weinberge wieder zum Wegpunkt „Hatsbach“ führt, welchen wir zu Beginn der Wanderung bereits passiert haben. Über die „Schleife“ geht wieder zurück zum Ausgangspunkt, dem Festplatz. 

Note


all notes on protected areas

Coordinates

DD
48.493818, 8.011494
DMS
48°29'37.7"N 8°00'41.4"E
UTM
32U 426968 5371660
w3w 
///equality.premonition.ranging
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4.9
(29)
Margarete Kurz 
September 29, 2021 · Community
Eine tolle sehr empfehlungswerte Halbtagestour mit vielen liebevollen gepflegten Rastmöglichkeiten, sehr gut beschildert
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When did you do this route? September 29, 2021
Lisske Stefanie
September 28, 2021 · Community
Traumhafte Tour. Der erste Teil der Tour verläuft durch den Wald, oft auch entlang schmaler Pfade. Der zweite Teil der Tour geht durch Weinberge. Daher ist die Tour eher für das Frühjahr oder den Herbst geeignet, da es im Sommer dort oft sehr heiß ist. Insgesamt gibt es auf der Tour 6 „Tankstellen“, so dass für genügend Flüssigkeitsausgleich gesorgt werden kann. Diverse Rastplätze laden zum Verschnaufen und Schauen ein. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte; nicht allzu lange und anstrengende Wanderung.
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When did you do this route? September 25, 2021
Sophie M
September 24, 2021 · Community
Wunderschöne und abwechslungsreiche Tour mit vielen Plätzen zum Seele baumeln lassen. Teilweise geht es sehr steil bergab/bergauf, was durch den sandigen Untergrund bei trockenem Wetter teilweise rutschig werden kann. Trotzdem ist die Tour gut machbar und die Aufstiege werden mit wunderschönen Ausblicken belohnt. Wir sind die Tour entgegengesetzt der empfohlenen Richtung gelaufen, dadurch waren wir morgens in den Weinbergen und sind mittags das Stück im Wald gelaufen, was sich für heiße Tage anbietet.
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Photo: Sophie M, Community
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5
Photo: Sophie M, Community
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Status
open
Reviews
Difficulty
moderate
Distance
11.1 km
Duration
3:45 h
Ascent
502 m
Descent
502 m
Circular route Scenic

Statistics

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Features
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Duration : h
Distance  km
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Descent  m
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