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Zu Jägerberg und Ringegarten, zu Feuchtbiotop und Zimmerplatz - viel Spaß auf der Südwestrunde

Wanderungen · Würm-Heckengäu · geöffnet
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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
  • Start der Tour an der Informationstafel
    / Start der Tour an der Informationstafel
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Vor der Kreuzung der Kreisstraße Althengstett - Gechingen
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Einstieg ins Naturschutzgebiet Würm/Heckengäu
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Auf einem alten Handelweg in Richtung Römerstraße
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Blick auf Äcker, Wiesen, Streuobstbäume und Wald
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Bachquerung (Irm)
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Beim Naturdenkmal "große Buche" einem 300 Jahre alten Weidebaum
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Beim Zimmerplatz
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Blick auf Gechingen
    Foto: Gerhard Mörk, Schwarzwaldverein e.V.
m 600 550 500 450 8 7 6 5 4 3 2 1 km Vordere/Kirchhalde Am Hirschgehege Zimmerplatz Feuchtbiotop Jägerberg Ringegarten Masenwald Adlerstube Streitberg

Diese abwechslungsreiche Tour führt uns von Gechingen durch die Kirchhalde (Mischwald), das Naturschutzgebiet Würm/Heckengäu, zum Feuchtbiotop und über den den Zimmerplatz wieder zurück nach Gechingen. 

geöffnet
leicht
8,6 km
2:20 h
155 hm
155 hm

Diese abwechslungsreiche Tour führt uns durch den Ort Gechingen in ein sehr schönenes Mischwaldgebiet, der Kirchhalde. Wir wandern durch die für Gechingen typischen Heckengäu-Landschaft. Der erste "Gipfel" der Jägerberg liegt auf 575 Meter. Dann gehen wir durch das wunderschöne Naturschutzgebiet Würm-Heckengäu (Teilgebiete: Ofenäcker, Ringegarten, Omelesberg, Hinteres und vorderes Lehen) bis wir zu einem herrlichen Blick auf die Kulturlandschaft in diesem Muschelkalkgebiet kommen. Wir sehen auf typische Streuobstwiesen und auf Buchenwald. Vor uns liegen gepflegte Äcker und Wiesen. Wir queren den Bach (Irm), sehen ein Feuchtbiotop und tauchen ein in lichten Buchenwald. Der zweite "Gipfel" mit 555 m liegt im Masenwald. Auf dem Weg begenet uns Naturdenkmal: "große Buche" und dann der historische Zimmerplatz. Dort entdecken wir ein Kleindenkmal "Ruhebank" aber auch den Erinnerungsstein an einen Sängerbund der 1884 in Gechingen gegründet wurde. Vorbei an einem alten Steinbruch geht es bergab zurück nacht Gechingen (vorbei an einem Neubaugebiet). 

Autorentipp

Am Anfang der Tour kommen wir am Sportheim NEUNZEHN21 vorbei - wer schon Durst hat kann hier einkehren (falls offen). Unterwegs gibt es keine weitere Einkehrmöglichkeit. Erst wieder am Ende der Tour
Falls die Tour an einem ersten Sonntag in den Monaten April bis Oktober stattfindet, dann ist der Besuch des Heimatmuseums "Appeleshof" empfehlenswert.

Profilbild von Gerhard Mörk
Autor
Gerhard Mörk
Aktualisierung: 31.01.2021
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
575 m
Tiefster Punkt
473 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthaus Rössle

Sicherheitshinweise

Vorsicht beim Queren der Kreisstraßen!

Weitere Infos und Links

Gemeindeverwaltung Gechingen, Calwer Straße 14, 75391 Gechingen, Tel: 0 70 56 / 201-0 , E-Mail: info@gechingen.de   Web: www.gechingen.de/gemeinde  

Schwarzwaldverein Gechingen e.V.  Web: www.schwarzwaldverein-gechingen.de/ 

 

Start

Ortsmitte in Gechingen (Fleckenparkplatz) (479 m)
Koordinaten:
DG
48.695016, 8.829133
GMS
48°41'42.1"N 8°49'44.9"E
UTM
32U 487426 5393567
w3w 
///dasein.fähre.abgesetzt

Ziel

Ortsmitte in Gechingen (Fleckenparkplatz)

Wegbeschreibung

Wir starten in Ortsmitte am Fleckenparkplatz an der Informationstafel direkt neben der Bäckerei Raisch. Wir orientieren uns an der Beschilderung des Schwarzwaldvereins  und folgen der gelben Raute in Richtung Vordere Kirchhalde. (Hinweis: die Schildermasten sind im Text jeweils fett gedruckt, Wir gehen von Schildermast zu Schildermast).
Steil geht es den "Angel" hinauf bis zum Sportgelände der Sportfreunde Gechingen. Wir biegen aber nicht nach rechts zum Sportheim ab sondern gehen geradeaus durch den Wald. Nach ca. 2 km queren wir die Kreisstraße von Gechingen nach Althengstett und gehen durch die Hecken wieter bis wir an den Radweg Althengstett - Gechingen kommen. Wir gehen rechts hoch zum Jägerberg.

Dort stossen wir nun auf den Gäurandweg. Wir folgen für einen kurzen Abschnitt der Hagebutte auf grüner Raute bis zum Ringegarten.

Nun heißt es aufgepasst, dass wir in diesem wunderschönen Naturschutzgebiet (Würm-Heckengäu: Teilgebiet Omelesberg, Hinteres Lehen) nicht die gelbe Raute verlieren, die uns den Weg zeigt. Wir folgen der Raute, sehen auf der Höhe bei schönem Wetter die Windräder von Simmersfeld. Beim Schild Hirschgehege sind wir auf asphaltiertem Grund und folgen dem Weg. Achtung wir queren nun die Kreisstraße Gechingen - Stammheim. Wir gehen den Weg abwärts zum Schild Streitberg, folgen aber dem alten Handelsweg (daher auch der Name Römersträßle) bis wir zum Schild Römersträßle kommen. Hier biegen wir links ab und sehen vor uns das Gewerbegebiet von Gechingen. Wir queren nun die Straße von Gechingen nach Gültlingen und auch den Bach. Hier sehen wir nun auch das Feuchtbiotop und etwas weiter in Richtung Wald dem entsprechenden Schild (Feuchtbiotop). Nun führt uns der Weg wieder steil die Häberleplanie hoch. Oben erreichen wir den "zweiten Gipfel" an diesem Tag beim Schild Masenwald. Wir biegen erneut links ab und gehen am Naturdenkmal "große Buche" vorbei zum Zimmerplatz. Dort sehen wir nicht nur drei (Winter)Linden sondern auch einen Stein zur Erinnerung an die Gründung des Sängerbund Westgau (1884 im Gasthaus Krone in Gechingen gegründet) sonder man findet auch eine Ruhebank ("Gruabboak").

Der Weg führt uns nun eine Steige hinunter nach Gechingen. Wir folgen der  Dachteler Straße bis zur Hauptstraße und biegen am tiefsten Punkt der Tour in die Brunnenstraße. Wir folgen dieser Straße wieder bis zum Fleckenparkplatz in Ortsmitte.

Zur Belohnung für diese Tour gönnen wir uns nun in einer der Bäckereien, der Metzgerei oder dem Gasthaus Rössle oder in der Adlerstube noch eine Leckerei, sei es  etwas zu essen und/oder zu trinken.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

ÖPNV Haltestelle direkt am Start und Ende der Tour. Busse aus Calw oder Böblingen

Reiseauskunft: www.bwegt.de 

Anfahrt

PKW:  Kreisstraßen aus Deufringen, Dachtel, Gültlingen, Stammheim oder Althengstett - "alle Straßen führen nach Gechingen" oder

ÖPNV Linie 763 Böblingen- Calw

Parken

Fleckenparkplatz, aber Achtung: Maximal zwei Stunden, daher besser einen Parkplatz suchen,UTM 32U  E 487314.979 N 5393703.453

z.B. Gemeindehalle, der kein Zeitlimit hat UTM 32U E 487487.708 N 5393812.113

Koordinaten

DG
48.695016, 8.829133
GMS
48°41'42.1"N 8°49'44.9"E
UTM
32U 487426 5393567
w3w 
///dasein.fähre.abgesetzt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Bei der Gemeindeverwaltung sind diverse Publikationen zu Geschichte und Umgebung erhältlich: 

 Gechinger Chronik, Fritz Roller 

Gechingen liebenswert, lebenswert , Gemeinde Gechingen,

Gechingen in alten Ansichten, Fritz Roller,  

Heimat Gechingen, Karl Essig,  

Ortsbroschüren, Ortsplan , Gemeinde Gechingen

Kartenempfehlungen des Autors

Karte des Schwarzwaldvereines : Unteres Nagoldtal,  Pforzheim Heckengäu M 1:35 000 , ISBN 978-3-86398-423-6  erhältlich im Buchhandel sowie der Hauptgeschäftsstelle des Schwarzwaldvereins in Freiburg E-Mail: verkauf@schwarzwaldverein.de  Web: www.schwarzwaldverein.de 

Ausrüstung

Witterungsabhängige Kleidung, gute Wanderschuhe, kleiner Rucksack mit Getränken

Fragen & Antworten

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,6 km
Dauer
2:20h
Aufstieg
155 hm
Abstieg
155 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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