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Wanderungen empfohlene Tour

Vulkanpfad Hohentwiel

· 1 Bewertung · Wanderungen · Hegau · geöffnet
Verantwortlich für diesen Inhalt
REGIO Konstanz-Bodensee-Hegau e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Hohentwiel
    / Hohentwiel
    Foto: Touristinformation Singen
  • / Blick von der Domäne zum Hohenkrähen
    Foto: Touristinformation Singen
  • / Rondell Augusta Hohentwiel
    Foto: Jörg Unger, Touristinformation Singen
  • / Festungsruine Hohentwiel
    Foto: Till Ziese, Touristinformation Singen
  • / Festungsruine Hohentwiel
    Foto: Till Ziese, Touristinformation Singen
  • / Schafe am Hohentwiel
    Foto: Walter Möll, Touristinformation Singen
  • / Wanderwegweiser am Hohentwiel
    Foto: Jörg Unger, Touristinformation Singen
  • / Himmelsliege am Hohentwiel
    Foto: Wolfgang Schneble, Touristinformation Singen
m 600 550 500 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km Hotel - Restaurant "Hohentwiel" Vulkanpfad Hohentwiel Aussichtspunkt Himmelsliege Info-Center Hohentwiel Vulkanpfad Hohentwiel Rastplatz
Auf dem knapp vier Kilometer langen Lehrpfad erfahren Sie auf mehreren Infotafeln Spannendes über die Besonderheiten des Hohentwiel und seine Geheimnisse.
geöffnet
mittel
Strecke 3,8 km
2:00 h
115 hm
108 hm

Der » V u l k a n p f a d «am Hohentwiel

Der Hohentwiel ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Singen. Herrliche Ausblicke und die Festungsruine verlocken zum Besuch. Doch der Hohentwiel hat noch mehr zu bieten: Der mächtige Vulkanfels erzählt von Feuer und Gletschereis.  Aber auch der Mensch hat seit der ersten Besiedlung vor rund 7000 Jahren seine Spuren hinterlassen – selbst in der Pflanzen-und Tierwelt des Berges. Der Hohentwiel spiegelt mit seinem vielfältigen Lebensraummosaik das Zusammenwirken von Erdkräften, Mensch und Natur wider. Wegen seiner landschaftlichen Schönheit und der reichen Ausstattung an seltenen Pflanzen und Tieren steht er seit 1941 unter Naturschutz. Der Vulkanpfad informiert über Natur- und Landschaftsschutz und darüber wie ökologisch wertvoll die Hänge heute sind. Der Berg ist ein Paradies für viele seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten und Pflanzensorten. Zahlreiche von ihnen stehen auf der Roten Liste und werden deshalb besonders geschützt.

Autorentipp

Empfohlen wird ein Besuch der Festungsruine Hohentwiel. Achtung: Eintrittskarten bitte schon beim Infozentrum bei der Domäne erwerben!

Profilbild von Jörg Unger
Autor
Jörg Unger
Aktualisierung: 16.03.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
610 m
Tiefster Punkt
506 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Lauschen rund um den Vulkan - Gratis Audioguide begleitet Besucher auf dem Vulkanpfad

Lauschen rund um den Vulkan: Gemeinsam mit den Hegauer Naturkennern, Dr. Hubertus Both als ehemaliger Betreiber der Domäne, Heinrich Werner als Naturschutzwart des Hohentwiel und dem Geologen Dr. Matthias Geyer, erkundet man den Hohentwiel auf dem Vulkanpfad. Dabei begegnen einem uralte Vulkanschlote, gewaltige Lavabomben und eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt.

Tourdauer: ca. zwei genussreiche Stunden Start-/Endpunkt: Schafstall neben dem Informationszentrum Hohentwiel

So einfach funktioniert´s: 1. Laden Sie die Lauschtour-App kostenlos im App Store oder in Google Play. 2. Starten Sie die Audiotour „Vulkanpfad am Hohentwiel“. Los geht´s!

Die Inhalte (ca. 14 MB) werden beim Start offline gespeichert, sodass unterwegs kein Internet benötig wird. Perfekter Lauschgenuss mit Kopfhörer oder Smartphone-Lautsprecher. Mit freundlicher Unterstützung des Regierungspräsidiums Freiburg konnte diese lehrreiche und spannende Tour umgesetzt werden. Die Tour ist auch auf Englisch verfügbar.

Start

Schafstall neben dem Informationszentrum Hohentwiel (540 m)
Koordinaten:
DD
47.767352, 8.817999
GMS
47°46'02.5"N 8°49'04.8"E
UTM
32T 486362 5290459
w3w 
///bargeld.antike.genehmigt

Ziel

Schafstall neben dem Informationszentrum Hohentwiel

Wegbeschreibung

Start ist am Infozentrum Hohentwiel bei der Domäne. Von dort geht es auf einem gekiesten Weg rechts vorbei am Schfstall. Dort steht auch schon die erste Infotafel auf der die Auswirkungen auf den Berg durch die beiden Naturgewalten Feuer und Eis thematisiert werden. Weiter geht der Weg leicht ansteigend zur Tafel Nr. 2. Dort wird erklärt, wie mit Unterstützung der Schafe die Verbuschung des Berges verhindert wird. Auf dem Weg zur Tafel Nr. 3 gibt es einen weiten Blick hinunter auf die Gemeinde Hilzingen und hinüber bis zur Schweizer Grenze. Tafel 3, 4 und 5 befassen sich mit den Kräutern, die seit dem Mittelater auf den Höhen der Burg aus dem Burggarten ausbreiteten. Desweiteren sind hier der Neuntöter, Heuschrecken, wie "Die schöne Italienerin" und die Ödlandschrecken heimisch. An bestimmten Stellen kommen sogenannte Lapilli, murmelgroße Magmastücke zum Vorschein. Weiter führt der Rundweg durch den Südhang des Berges. Die einzelnen Infotafeln berichten von den Veränderungen der Landschaft, von den dort lebenden Pflanzen und Tieren und vom höchst gelegenen Weingut Deutschlands. Weiter geht der Weg durch Natur- und Bannwald in weitem Bogen zurück zur Domäne. Zwischen der Tafel 2 und 3 lässt sich übrigens gut ein Abstecher hinauf zur Besichtigung der Festungsruine bewerkstelligen. Gerade mit Kindern ist die Ruine unbedingt ein Besuch wert. Eintrittskarten bitte vor Beginn der Wanderung im Infozentrum an der Domäne kaufen.  

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug bzw. mit verschiedenen Buslinien bis zum Haltepunkt Landesgartenschau. Von dort Fußweg durch die Weinberge ca. 20 min zur Domäne und zum Restaurant Hohentwiel auf halber Höhe des Berges. In der Sommersaison fährt an Samstagen und Sonntagen, sowie an den Feier- und Brückentagen ein kostenloser Shuttlebus von der Hohentwielstraße hinauf zum Infozentrum.

Vom Bahnhof Singen fährt das Hohentwieltaxi täglich zum Stadtbus-Tarif hinauf zum Infozentrum. Das Taxi muss eine halbe Stunde vor Abfahrt telefonisch bestellt werden. Tel. : 07731-69933

Anfahrt

Über die Autobahn aus Richtung Stuttgart kommend bis kurz vor dem Ortseingang rechts weg durch die Bahnunterführung. Danach der Beschilderung folgen. Aus allen anderen Richtungen den örtlichen Beschilderungen folgen.

Parken

Parkplatz Restaurant Hohentwiel oder Laga-Parkplatz am Fuße des Hohentwiels.

Im Sommer und an schönen Wochenenden ist der Parkplatz beim Restaurant Hohentwiel oft schnell belegt. In diesem Fall bietet sich der kostenlose Parkplatz am ehemaligen Landesgartenschaugelände am Fuße des Hohentwiels an. Eine Wanderung durch die Weinberge hinauf zur Festung ist ein tolles Erlebnis.

In der Sommersaison fährt an Samstagen und Sonntagen, sowie an den Feier- und Brückentagen ein kostenloser Shuttlebus von der Hohentwielstraße hinauf zum Infozentrum.

Koordinaten

DD
47.767352, 8.817999
GMS
47°46'02.5"N 8°49'04.8"E
UTM
32T 486362 5290459
w3w 
///bargeld.antike.genehmigt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

https://inciti.net/data/department/2/3_kulturpur_vulkanpfad-begleitheft.pdf

Kartenempfehlungen des Autors

https://inciti.net/data/department/2/3_kulturpur_vulkanpfad-begleitheft.pdf

Fragen & Antworten

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Bewertungen

2,0
(1)
K. K.
23.07.2021 · Community
Die Festungsruine ist auf jeden Fall einen Besuch wert und ein schöner Anblick. Die Infotafeln haben einen eher geringe Mehrwert. Ich habe noch nie so einen Mückenverseuchten Ort in Europa erlebt. Das sollte unbedingt beachtet werden , um das Wandererlebnis nicht zu versauern.
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Fotos von anderen


Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
3,8 km
Dauer
2:00 h
Aufstieg
115 hm
Abstieg
108 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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