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Wanderungen empfohlene Tour

Von Höchenschwand über den Felsenweg nach Tiefenhäusern/Waldhaus

Wanderungen · Südschwarzwald
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Schwarzwaldverein Radolfzell Verifizierter Partner 
  • Rothaus-Zäpfle-Turm
    / Rothaus-Zäpfle-Turm
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Felsenweg durch den Bannwald Schwarzahalden
    / Felsenweg durch den Bannwald Schwarzahalden
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick in die Schwarzaschlucht
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Drahtseilsicherung am Felsenweg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Wasserfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Weschbrunnen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Harzerhäusle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Felsenweg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Felsenweg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Wasserfall des Segaler Bachs
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Pestwurzpflanzen am Föhrenbach
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Wasserfall des Föhrenbachs
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Historischer Landgasthof Rössle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
m 1200 1100 1000 900 800 700 600 500 12 10 8 6 4 2 km Tiefenhäusern Beim Kreuzstein Fohrenbachmühle Brauerei Waldhaus Schwarzhalde Wolfshütte Auhütte
Der romantische Felsenweg im Hotzenwald führt uns durch unberührte Natur im größten Bannwald Baden-Württembergs.
mittel
Strecke 13,8 km
4:30 h
400 hm
500 hm

In 1000 Metern Höhe beginnt diese Heilklimawanderung im „Dorf am Himmel“ - Höchenschwand.

Auf dem bekannten Mittelweg des Schwarzwaldvereins wandern wir durch die Schwarzahalden. Seit 1970 gibt es im Bannwald keine menschlichen Eingriffe mehr. Die Natur kann sich frei entfalten und beeindruckt mit vielfältiger Flora und Fauna. Auf dem Mittelweg verläuft auch der neu angelegte Wolfssteig, der mit zahlreichen Informationstafeln auf die Rückkehr des Wolfs im Schwarzwald vorbereiten will. Durch die steile Schwarzahalde führt der Felsenweg hinunter zur Fohrenbachmühle.

Am rauschenden Fohrenbach entlang wandern wir weiter nach Tiefenhäusern mit Einkehrmöglichkeit im historischen Landgasthaus Rössle (Ruhetage: Mittwoch, Donnerstag). Von der Bushaltestelle Tiefenhäusern direkt an der B500 fährt der Linienbus im Stundentakt nach Höchenschwand oder Waldshut.

Als Alternative können wir auch im Brauereigasthaus Waldhaus einkehren. Es liegt ebenfalls verkehrsgünstig an der B500.

Weitere Details im "Wanderservice Schwarzwald" des Schwarzwaldvereins: www.wanderservice-schwarzwald.de/r/14839776

Autorentipp

Bei guter Fernsicht lohnt es sich, den Rothaus-Zäpfle-Turm zu besteigen. Nach Einwurf einer Ein-Euro-Münze öffnet sich das Drehkreuz.
Profilbild von Walter Biselli
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 28.05.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.003 m
Tiefster Punkt
582 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Historischer Landgasthof Rössle
Brauerei Waldhaus

Sicherheitshinweise

Die Wanderung auf schmalen Felsenpfaden entlang der steil abfallenden Schwarzahalde erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Exponierte und ausgesetzte Wegabschnitte sind durch Drahtseile gesichert. Bei feuchter Witterung ist die Wanderung nicht zu empfehlen. Dann können die Wege rutschig sein.

Weitere Infos und Links

www.hoechenschwand.de

Dies ist keine offizielle Tourenbeschreibung des Wegebetreibers, vielmehr der rein private Wandervorschlag des Autors. Für die Aktualität der Informationen kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Start

Bushaltestelle „Kurhaus Höchenschwand“ (1.002 m)
Koordinaten:
DD
47.735304, 8.165907
GMS
47°44'07.1"N 8°09'57.3"E
UTM
32T 437462 5287218
w3w 
///sparte.bleibt.ausgebeutet

Ziel

Bushaltestelle „Tiefenhäusern“ an der B500

Wegbeschreibung

Wir starten diese Wanderung bei der Bushaltestelle „Kurhaus Höchenschwand“ (1004 m) in unmittelbarer Nähe zur Tourist-Information. Bei guter Fernsicht lohnt es sich, zuvor den Rothaus-Zäpfle-Turm zu besteigen. Der Terrain-Kurweg TK1 weist die Richtung.

Von der Bushaltestelle aus biegen wir rechts ab in die St. Georg-Straße. Auf der ersten Hälfte des Weges gehen wir auf dem Mittelweg (Markierung: rote Raute mit weißem Querbalken), der auch als Terrain-Kurweg TK5 ausgewiesen ist. Entlang der Panoramastraße erreichen wir so den Wanderparkplatz Kreuzstein am Waldrand südöstlich von Höchenschwand. Am Portal des Wolfssteigs beginnt auch der Felsenweg.

In Richtung Fohrenbachmühle gehen wir zunächst auf weichen und teils wurzeligen Wegen durch dichten Nadelwald mit zahlreichen hohen Ameisenhaufen. Nachdem wir den Hergottsholzweg überquert haben, weist wenig später ein Schild auf den hier beginnenden Bannwald hin. Links abwärts wandern wir auf dem schmalen steinigen Pfad zwischen den Felsen und der steil abfallenden Schwarzahalde. Immer wieder öffnet sich der Blick auf die tief eingeschnittene Schwarzaschlucht. Im 200 m tiefer liegenden Tal erkennen wir das Kraftwerk Eichholz, auf der gegenüberliegenden Anhöhe den Ort Brenden. An exponierten Stellen ist der Pfad mit Drahtseilen und Holzbrücken gesichert. Dann motiviert ein kleiner Rastplatz mit Tisch und zwei Bänken beim Wasserfelsen zu einer kleinen Pause. Am Ende des Bannwaldes überqueren wir den Schwarzahangweg und wenig später ein Bachbett beim Weschbrunnen. Nach 100 Metern ist die Schutzhütte Harzerhäusle erreicht und dann ein weiterer Aussichtspunkt am Glockenblumenweg. An der Wolfshütte bietet ein Rastplatz auch eine Toilette, dazu weite Ausblicke über den Schwarzwald und bei guter Sicht bis zu den Schweizer Alpen. Nachdem wir auf einem Holzsteg den Segaler Bach überquert haben, endet der Felsenweg und mündet in eine Fahrstraße, der wir aber nur 100 Meter bis zur Fohrenbachmühle (581 m) folgen müssen. Am tiefsten Punkt der Tour verlassen wir den Mittelweg, der über Nöggenschwiel weiter nach Waldshut führt.

Nach rechts biegen wir mit der gelben Raute in das Aubachtal Richtung „Tiefenhäusern (5 km)“ ab. Begleitet vom rauschenden Fohrenbach wandern wir zum Standort „Auhütte“. Dort müsen wir uns entscheiden:

  • Um nach Tiefenhäusern zu wandern (3,5 km), überqueren wir den Fohrenbach. „Am Aubachweg“ könnten wir geradeaus den kürzesten Weg zurück zum Wanderparkplatz Kreuzstein nehmen (6,5 km über Strittberg). Wir biegen aber links ab und folgen weiter dem Fohrenbach auf dem Aubachweg über Rohmättle nach Tiefenhäusern zur wohl verdienten Einkehr im Gasthaus Rössle direkt an der B500. An dieser liegt auch die Bushaltestelle Tiefenhäusern.
  • Um nach Waldhaus (2,5 km) zu wandern, folgen wir dem Wegweiser nach links, am Flöschbächle entlang zum Flöschplatz. Von hier aus sind es noch 800 m zum frisch gezapften Bier der Waldhausbrauerei. Direkt an der B500 liegt die Bushaltestelle Waldhaus.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Höchenschwand liegt an der Buslinie 7322 zwischen Waldshut und St. Blasien

Hinfahrt zur Haltestelle Kurhaus, Höchenschwand

Rückfahrt ab Haltestelle Tiefenhäusern, Höchenschwand

Fahrplanauskunft:

SüdbadenBus Gesellschaft (SBG): www.suedbadenbus.de

Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

Deutsche Bahn AG: www.diebahn.de

Anfahrt

Höchenschwand liegt an der B 500 zwischen Schluchsee und Waldshut

Parken

Kostenlose Parkplätze
  • beim Haus des Gastes: Dr.-Rudolf-Eberle-Straße 2, 79862 Höchenschwand
  • Wanderparkplatz „Am Kreuzstein" an der Kreuzung der K6555 und der Panoramastraße

Koordinaten

DD
47.735304, 8.165907
GMS
47°44'07.1"N 8°09'57.3"E
UTM
32T 437462 5287218
w3w 
///sparte.bleibt.ausgebeutet
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte des Schwarzwaldvereins W258 Titisee-Neustadt, Maßstab 1:25 000, ISBN 978-3-86398-484-7, Ausgabe 2018. Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

Ausrüstung

Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke, genügend Proviant und Getränke; unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,8 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
400 hm
Abstieg
500 hm
mit Bahn und Bus erreichbar geologische Highlights familienfreundlich botanische Highlights faunistische Highlights Heilklima Von A nach B

Statistik

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Karten und Wege
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