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Wanderungen

Von Bad Dürrheim nach Immendingen

Wanderungen · Schwarzwald
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Schwarzwaldverein Radolfzell Verifizierter Partner 
  • Bad Dürrheim, Haus des Gastes
    / Bad Dürrheim, Haus des Gastes
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Bad Dürrheim, Kurpark
    / Bad Dürrheim, Kurpark
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Fastnachtsmuseum Narrenschopf
    / Fastnachtsmuseum Narrenschopf
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • /
  • Bad Dürrheim, Solebohrtürme
    / Bad Dürrheim, Solebohrtürme
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Sunthauser See
    / Sunthauser See
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Sunthauser See
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Waldhornhütte
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Aussicht vom Haugenrain
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Immendingen, Oberes Schloss
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Brennerhof
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 Bad Dürrheim Solebohrtürme Sunthauser See Osterberg

Auf der 2. Etappe des „Schwarzwald - Jura - Bodensee“- Weges wandern wir vom Kurort Bad Dürrheim nach Immendingen an der Donau.

mittel
22,5 km
6:30 h
360 hm
400 hm

Als im Jahr 1822 eine große Salzlagerstätte in Dürrheim erschlossen wurde, stand die industrielle Herstellung von Speisesalz im Vordergrund. Erst 1851 nutzte man die als "weißes Gold" aus der Tiefe geförderte Sole für den Badebetrieb. Seit 1921 heißt der Kurort Bad Dürrheim, die Stadtrechte folgen erst 1974. Der Heilklimatische Kurort ist heute das höchstgelegene „Sole-Heilbad“ in Europa in einer Höhe von 700 bis 800m ü.NN.. Neben dem Solemar prägen die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen den Ort.

Obwohl die Salzproduktion 1972 eingestellt wurde, steht heute noch ein Salinengebäude mit den beiden Solebohrtürmen von 1897 als technisches Kulturdenkmal. Sie dienen weiterhin als Notreserve für die Soleförderung.

Am idyllisch gelegenen Sunthauser See vorbei führt die Etappe nach Immendingen an der Donau.

Autorentipp

Im “Narrenschopf” von Bad Dürrheim ist das das größte Fastnachtsmuseum der Schwäbisch-Alemannischen Fastnacht untergebracht.

outdooractive.com User
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 06.08.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Osterberg , 917 m
Tiefster Punkt
Immendingen, 658 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Brennerhof

Sicherheitshinweise

Die Route verläuft auf unkritischen Wegen.

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke; ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs

Weitere Infos und Links

Schwarzwaldverein e. V.,
Schlossbergring 15,
79098 Freiburg
Tel. 0761 / 38 05 30
info@schwarzwaldverein.de
www.schwarzwaldverein.de
www.wanderservice-schwarzwald.de

Alle Etappen des Schwarzwald – Jura – Bodensee - Weges:

www.wanderservice-schwarzwald.de/de/tour/1529772


 

Tourist – Informationen:

Bad Dürrheim
Tourist-Information, Luisenstraße 7
78073 Bad Dürrheim
Telefon 0 7726 / 66 62 66
info@badduerrheim.de

http://tourismus.badduerrheim.de/ 

 

Geisingen
Tourist-Information Rathaus Geisingen
Hauptstraße 36, 78187 Geisingen
Tel. 0 7704 / 807-39
e.merk@geisingen.de

http://www.geisingen.de/

 

Immendingen
Gemeinde Immendingen, Schlossplatz 2
78194 Immendingen
Tel. 0 7462 / 24 - 0
gemeindeverwaltung@immendingen.de

http://www.immendingen.de
http://www.donaubergland.de/

Start

Busbahnhof Bad Dürrheim (698 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.018335, 8.531869
UTM
32U 465091 5318444

Ziel

Bahnhof Immendingen

Wegbeschreibung

Wir starten am Busbahnhof und wandern durch die Luisenstraße, am Kurpark vorbei. Er stand 1994 im Zentrum der Landesgartenschau Baden-Württemberg.

Am Standort “Narrenschopf” kann man einen Abstecher nach rechts zum gleichnamigen Fastnachtsmuseum unternehmen.

Wenige Meter weiter fallen links die beiden denkmalgeschützten Salinen-Bohrtürme 9 und 10 aus dem Jahr 1897 auf.

Steil geht es nun zur „Hirschhalde” hinauf. Am Sanatorium vorbei, wandern wir bis zu einem kleinen Parkplatz und gehen an der nächsten Kreuzung nach links zur Hirschhaldehütte. Hier mündet erneut der Ostweg von Schwenningen ein.

Gemeinsam geht es wieder abwärts zum idyllisch gelegenen Sunthauser See mit dem bewirtschafteten Campingplatz. Den namensgebenden Ort umgehen wir nördlich davon und halten nun in östlicher Richtung direkt auf die A81 zu.

Nachdem wir diese auf einer Brücke sicher überquert haben, folgt ein langer steiler Aufstieg von 140 m auf einen bewaldeten Berg. Auf halber Höhe ist am Waldrand ein Parkplatz mit einem Grillplatz und der Waldhornhütte. Der Aufstieg wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Bis zum Rathaus in Öfingen verlaufen die beiden Fernwanderwege gemeinsam und steil wieder abwärts.

Während der Ostweg nach Geisingen abzweigt, wandern wir über den „Talgraben“ und dann 100 m steil hinauf auf den bewaldeten Osterberg. Am Fuß des Kohlbergs geht es weiterhin im Wald und wieder leicht abwärts, über den Standort „Amtenhauser Berg“ zum „Mettenberg“. Am Schluss der zweiten Etappe steht ein Steilabstieg zum Zielort Immendingen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bad Dürrheim ist mit regelmäßig verkehrenden Linienbussen ab den Bahnhöfen in Villingen-Schwenningen und Donaueschingen erreichbar.

Der Bahnhof Immendingen liegt an der Strecke der Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Konstanz.

Anfahrt

Autobahn A81 AS 36 und AS 37; Bundesstraßen B27/B33 und B523.

Parken

Parkplatz Stadtmitte: Salinenstraße, 78073 Bad Dürrheim (UTM 465077 5318387)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte des Schwarzwaldvereins 1:35 000 (grüne Reihe): WSB Schwarzwald-Baar. ISBN 978-3-86398-417-5 (2018). Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,5 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
360 hm
Abstieg
400 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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