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Wanderungen

Vom Wehrastausee in den Hotzenwald

Wanderungen · Südschwarzwald
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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
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    Foto: Matthias Schopp, Schwarzwaldverein e.V.
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m 1200 1000 800 600 400 200 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Eichstock Strick Kraftwerk/Wehratal Kreuzfeld Steinegghöfe Hornberg Ehwaldhütte Abhau Rüttehof Gabrielsfelsen
mittel
18,1 km
6:00 h
950 hm
950 hm

Autorentipp

Zur Ruine Bärenfels

Die Ruine der Burg Bärenfels thront in herausragender Position über dem unteren Wehratal in 703 m Höhe. Von der hochmittelalterlichen Höhenburg sind noch einige Teile erhalten, darunter der 16 m hohe Bergfried. Das Panorama von der Spitze des öffentlich zugänglichen Turms gehört zu den spektakulärsten Aussichten im Umkreis und entschädigt für die Mühen des Aufstiegs – ein Platz zum Schauen und Verweilen, daher sind gutes Wetter und klare Sicht bei dieser Tour umso lohnender. Ebenso majestätisch gestaltet sich das Panorama vom Hornbergbecken, das mit 1050 m den höchsten Punkt vom Hotzenwald markiert.

Profilbild von Matthias Schopp / Gunter Schön
Autor
Matthias Schopp / Gunter Schön
Aktualisierung: 15.11.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.038 m
Tiefster Punkt
418 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit erforderlich

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Wehr;  Hauptstraße 14;79664 Wehr; Tel:+49 7762 808-601 E-Mail: tourist-info@wehr.de  Web: www.wehr.de/text/91/de/tourist-info.html 

Schwarzwaldverein Wehr e.V.  www.schwarzwaldverein-wehr.de 

Autor der Wanderung: Matthias Schopp: Der Lehrer für Geographie und Katholische Religion verfasst Wanderbücher im Bergverlag Rother und ist als Wanderführer und Schneeschuhguide mit Gästen im Schwarzwald unterwegs

Start

Parkplatz am Wehrastausee (423 m)
Koordinaten:
DG
47.645188, 7.919664
GMS
47°38'42.7"N 7°55'10.8"E
UTM
32T 418861 5277430
w3w 
///geht.dattel.bewachsen

Ziel

Parkplatz am Wehrastausee

Wegbeschreibung

Beim Parkplatz am Südufer des Wehrastausees, 420 m, beginnt eine eindrucksvolle Tour aus dem tief eingeschnittenen Wehratal zu den sonnenverwöhnten Höhen im Hotzenwald. Zunächst kurz entlang der Straße nach Norden, dann am Abzweig Schindelgraben rechts der gelben Raute nach bergan. Schlossgraben und Schindelhalde passierend erklimmt der Bergpfad den Sattel mit dem Wegweiser Am Bärenfels, wo rechts ein letzter Anstieg zur Ruine Bärenfels beginnt. Die Ruine befindet sich auf einem Bergsporn in 703 m Höhe. Auf dem Bergfried erwartet uns ein fantastisches Panorama über die Schlösserstadt Wehr und den Dinkelberg bis zur Schweizer Alpenkette. Nach der Gipfelrast wandern wir zurück in den Sattel und weiter zum Abzweig Steinegghöfe, wo der Aufstieg nach Rüttehof ansetzt. Dort angekommen wechseln wir von der gelben auf die blaue Raute und queren den kleinen Ort nach links zur Verzweigung Atdorf Mühle. Nach dem Einschnitt vom Schneckenbach treffen wir auf die Häusergruppe von Strick, ein kleiner Wanderparkplatz bietet sich als alternativer Ausgangspunkt an. Auf 852 m Höhe beginnt hier der letzte längere Anstieg, nun wieder mit der gelben Raute markiert am Wanderheim vorbei zum Abhau, hier geradeaus und zum Wanderparkplatz Kreuzfeld. Blau markiert geht es rasch zum Hornbergbecken, dem Oberbecken vom Pumpspeicherkraftwerk Wehr, dessen Unterbecken die Wehratalsperre bildet. Von der Südostecke des Bauwerks leitet ein Weg zum Beckenrand auf 1050 m hinauf. Eine Orientierungstafel erläutert das Panorama und benennt die Gipfel im Blickfeld. Ein herrlicher Pausenplatz befindet sich an der nahen Ödlandkapelle, 1026 m, die über den Rankholzplatz erreicht wird. Sie wurde 1780 als Dank dafür errichtet, dass das Vieh von der Rinderpest verschont blieb. Nun übernimmt der Hotzenwald-Querweg die Routenführung, der zunächst zurück zum Rankholzplatz, 1000 m, führt, und anschließend die Nordflanke des Staubeckens hinüber nach Hornberg quert. Am Wegweiser Eichstock verabschieden wir den Querweg und wechseln nach rechts auf die gelbe Raute, die sich bald zur Ehwaldhütte, 770 m, senkt. Hier nach links und auf dem Forstweg durch zwei Felstunnels zur Felsenhütte. Die kleine Schutzhütte befindet sich in erhabener Position hoch über dem Wehratal, so richtig genießen lässt sich der Tiefblick wohl nur, wenn man etwas Schwindelfreiheit mitbringt. Die Felsenhütte ist dann auch das letzte Highlight auf unserer Tour. Am Gabrielsfelsen mündet von links wieder der Hotzenwald-Querweg ein, dessen weiß-schwarze-Raute auf gelbem Grund zum Kraftwerk Wehratal führt. Parallel zur Autostraße ist der Ausgangspunkt in einer Viertelstunde zu erreichen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

 Mit der Bahn: Rheinfelden - Bad Säckingen , weiter mit  Bus, Linie 7320 (Bad Säckingen-Wehr-Todtmoos), Haltestelle „Hornberger Weg, Kraftwerk“ (dann beginnt man wenige hundert Meter nördlich des Parkplatzes). Reiseauskunft : www.bahn.de , www.bwegt.de 

Anfahrt

B34 Rheinfelden - Schwörstadt - Wehr/ Brennet - Bad Säckingen, Am Abzweig B34 Wehr/Brennet B518 nach Wehr - Abzweig L148 Todtmooser Strasse bis Parkplatz Wehrastausee

Parken

Parkplatz am Wehrastausee UTM 32T E 418908.171 N 5277459.249

Koordinaten

DG
47.645188, 7.919664
GMS
47°38'42.7"N 7°55'10.8"E
UTM
32T 418861 5277430
w3w 
///geht.dattel.bewachsen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Karte des Schwarzwaldvereins W265 Lörrach, Hochrhein (West), Bad Säckingen M 1:25 000  ISBN 978-3-86398-491-5 erhältlich im Buchhandel, der Touristinfo sowie der Hauptgeschäftsstelle des Schwarzwaldvereins in Freiburg www.schwarzwaldverein.de   E-Mail verkauf@schwarzwaldverein.de 

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, wander- und wettergerechte Kleidung, Wanderstock empfohlen

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,1 km
Dauer
6:00h
Aufstieg
950 hm
Abstieg
950 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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