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Wanderungen empfohlene Tour

Vom Hebelhof über den Silberbergpfad zum Herzogenhorn

· 1 Bewertung · Wanderungen · Hochschwarzwald
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Schwarzwaldverein Radolfzell Verifizierter Partner 
  • Wiese-Quelle
    Wiese-Quelle
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
m 1500 1400 1300 1200 1100 1000 14 12 10 8 6 4 2 km Herzogenhorn Glockenführe Ernst Eckert Bänkle Bernauer Kreuz
Anspruchsvolle Rundwanderung auf Naturwegen und einsamen Pfaden vom Feldbergpass zum Silberberg und Herzogenhorn.
mittel
Strecke 15,3 km
5:00 h
650 hm
650 hm
1.415 hm
1.103 hm

Der Silberberg ist nicht nur ein Geheimtipp für Wanderer, auch das seltene und streng geschützte Auerwild schätzt die Höhenlage mit großflächig vorkommenden Heidelbeerbeständen. Zum Schutz der Population war der Felsenweg durch den Bannwald daher lange Zeit gesperrt. Für trittsichere Wanderer wurde der herrliche aussichtsreiche Pfad vom Schwarzwaldverein wieder zugänglich gemacht ohne das Auerwild zu stören.

Die Rundwanderung auf alpinen Pfaden und Felsenwegen führt vom Feldbergpass durch den Bannwald am Fuß des Silberbergs zum Ernst Eckert Bänkle mit Panoramablick zum Belchen. Der Aufstieg zum Herzogenhorn wird mit einer weiten Rundumsicht belohnt. An der Ostseite des Herzogenhorns erfreut ein Naturlehrpfad zudem botanisch Interessierte.

Weitere Details im "Wanderservice Schwarzwald" des Schwarzwaldvereins: 
www.wanderservice-schwarzwald.de/de\tour\44357581 

 

Profilbild von Walter Biselli
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 07.04.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Herzogenhorn, 1.415 m
Tiefster Punkt
Prägbach-Wasserfall, 1.103 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 10%Schotterweg 39,35%Naturweg 13,82%Pfad 35,22%Straße 1,59%
Asphalt
1,5 km
Schotterweg
6 km
Naturweg
2,1 km
Pfad
5,4 km
Straße
0,2 km
Höhenprofil anzeigen

Einkehrmöglichkeiten

Krunkelbachhütte
Leistungszentrum Herzogenhorn
Gasthaus Emmendinger Hütte
Gasthaus Auerhahn

Sicherheitshinweise

Die anspruchsvolle Tour kann nur für erfahrene Wanderer mit guter Kondition empfohlen werden. Wurzel- und Felsenwege erfordern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Nach starken Regenfällen können sie extrem matschig und rutschig und somit gefahrvoll sein.

Weitere Infos und Links

Durch den Wechsel von Waldwegen und offenen Flächen eignet sich die Tour auch für heiße Sommertage. 

Start

Feldberg-Hebelhof (1.230 m)
Koordinaten:
DD
47.856445, 8.028016
GMS
47°51'23.2"N 8°01'40.9"E
UTM
32T 427293 5300802
w3w 
///achter.neues.melodie
Auf Karte anzeigen

Ziel

Feldberg-Hebelhof

Wegbeschreibung

Vom Feldbergpass am Hebelhof (1.200 m NHN) folgen wir der blauen Raute Richtung Silberberg zur Wiese-Quelle. Nach dem Silberwiesenlift biegen wir scharf links auf den teils alpinen Pfad hoch zum Silberberg ab. Gleich erinnert der Wegewart des Schwarzwaldvereins Todtnau, dass ab hier nur trittsichere Wanderer mit gutem Schuhwerk weiter gehen sollten. Abermals queren wir den Silberwiesenlift und zwei weitere Skihänge zur Schlägelbach-Skihütte mit Rastplatz und Brunnen. Durch Bannwald geht es ins Wolfsgrüble und etwas alpin weiter unterhalb des Silberbergs zum breiten Ernst Eckert Bänkle (1.295 m). Es bietet oberhalb von Brandenberg einen großartigen Blick zum Todtnauer Aussichtsturm auf dem Hasenhorn, ins Wiesental und weiter zum Belchen mit seinen umgebenden Höhen. Auf wieder breiten Wegen erreichen wir den Rastplatz am Bernauer Kreuz. Jetzt weist die gelbe Raute zum Prägbach-Wasserfall. Vor der Brücke gehen wir ohne Markierung am Prägbach entlang bis zum Wegweiser "Glockenführe", dort rechts auf dem Westweg zur Gabelung "Schwedenschanze" unterhalb des Herzogenhorns, dem höchsten Punkt der Tour (1415 m). Der Abstieg erfolgt über den Albsteig Schwarzwald zum Wegweiser "Oberes Hofmättle". Vom "Zinken" kann die Krunkelbachhütte zur Zwischeneinkehr angesteuert werden. Links gehen wir auf dem Naturlehrpfad an der Ostflanke des Herzogenhorns weiter. Ab der Glockenführe führt der Westweg zurück zum Hebelhof

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Regio S-Bahn nach Titisee. Weiter mit dem Bus 7300 Richtung Todtnau/Zell/Schopfheim bis Feldberg-Hebelhof.

Fahrplanauskunft:

Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

Anfahrt

über die Passstraße B317 zum Feldbergpass

Parken

kostenpflichtige Parkplätze am Feldbergpass

Koordinaten

DD
47.856445, 8.028016
GMS
47°51'23.2"N 8°01'40.9"E
UTM
32T 427293 5300802
w3w 
///achter.neues.melodie
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte des Schwarzwaldvereins 1:25.000 (Neue Serie): W258 Titisee-Neustadt – Feldberg, Schluchsee, St. Blasien (Feb 2018), ISBN 978-3-86398-484-7

Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg.

www.lgl-bw.de/unser-service/article/Titisee-Neustadt-W258

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke; ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs - Einkehrmöglichkeiten gibt es erst gegen Ende der Tour

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)
Andrea Hoffmann 
14.06.2022 · Community
Sehr schöne Tour bei traumhaftem Wetter. Perfekter Mix … verwunschene Pfade, tolle Weitblicke. Einfach nur schön
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,3 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
650 hm
Abstieg
650 hm
Höchster Punkt
1.415 hm
Tiefster Punkt
1.103 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
Karten und Wege
  • 25 Wegpunkte
  • 25 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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