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Wanderungen

Vom Enztal auf die Büchenbronner Höhe

· 1 Bewertung · Wanderungen · Schwarzwald
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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
  • Büchenbronner Aussichtsturm
    / Büchenbronner Aussichtsturm
    Foto: Barbara Hauser, Schwarzwaldverein Neuenbürg e.V.
  • Blick nach Norden über Büchenbronn und den Krauchgau.
    / Blick nach Norden über Büchenbronn und den Krauchgau.
    Foto: Von Muck - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57260647, Von Muck - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57260647
  • / Angelstein
    Foto: Barbara Hauser, Schwarzwaldverein Neuenbürg e.V.
  • /
    Foto: Schwarzwald Tourismus GmbH
  • / Schloss Neuenbürg
    Foto: W. Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Märcheninszenierung "Das kalte Herz"
    Foto: W. Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Neuenbürg: Stadt, St. Georgs-Kirche und Schloss
    Foto: Barbara Hauser, Schwarzwaldverein Neuenbürg e.V.
  • / Der Marktplatz von Neuenbürg
    Foto: Barbara Hauser, Schwarzwaldverein Neuenbürg e.V.
  • / Der Marktplatz von Neuenbürg
    Foto: W. Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Marktstraße / Marktplatz mit Stadtkirche in Neuenbürg
    Foto: Frank Vincentz, CC BY-SA, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neuenb%C3%BCrg_-_Marktstra%C3%9Fe_%2B_Marktplatz_%2B_Stadtkirche_04_ies.jpg?uselang=de>wikimedia.org</a>"
  • / Enz, Eyachbrücke
    Foto: ptwo, CC BY-SA, wikimedia.org
  • / Neuenbürg, Häuserzeile an der Enz
    Foto: Walter Biselli , Schwarzwaldverein Radolfzell
m 700 600 500 400 300 200 16 14 12 10 8 6 4 2 km Schloss Neuenbürg Büchenbronner Höhe Kohlbrunnen Sägkopf Eichberghütte Neuenbürg

Die Rundwanderung vom Bahnhof Neuenbürg hinauf zum Büchenbronner Aussichtsturm ist sehr abwechslungsreich und reizvoll.

mittel
16,6 km
5:00 h
540 hm
540 hm

An die herrliche Aussicht schließt sich eine interessante Wanderung durch die Wassereinzugsgebiete im Grösseltal an sowie ein Abstecher zum Angelstein.

Autorentipp

Sehenswert im Schloss Neuenbürg ist das Nordschwarzwaldmuseum, ein Museum besonderer Art, als Schwerpunkt die mechanische Inszenierung des Hauff´-schen Märchens „Das kalte Herz“. Interessant sind auch die Ausstellungen zur Schloss- und Regionalgeschichte.

Profilbild von Schwarzwaldverein Neuenbürg / Walter Biselli
Autor
Schwarzwaldverein Neuenbürg / Walter Biselli
Aktualisierung: 15.04.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Büchenbronner Höhe, 608 m
Tiefster Punkt
306 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Wanderheim am Schlossberg

Sicherheitshinweise

In den Wintermonaten sind die Wege bei Schnee und Eis nicht begehbar

Weitere Infos und Links

Stadt Neuenbürg, Verkehrs- und Kulturamt
Rathausstr. 2, 75305 Neuenbürg
Tel. 0 70 82 / 9710-30, Fax: 0 70 82 / 79 10-65
www.neuenbuerg.de

www.schwarzwald-tourismus.info

 

Schloss Neuenbürg
75305 Neuenbürg
Tel.: +49 (0) 70 82 / 79 28 60, Fax: +49 (0) 70 82 / 79 28 70
info@schloss-neuenbuerg.de, www.schloss-neuenbuerg.de

 

Schwarzwaldverein

Tour im Wanderservice des Schwarzwaldvereins: 
www.wanderservice-schwarzwald.de/de/tour/5173772

 

Ortsgruppe Neuenbürg
www.swv-neuenbuerg.de

Start

Hauptbahnhof Neuenbürg (Enz) (324 m)
Koordinaten:
DG
48.848698, 8.599870
GMS
48°50'55.3"N 8°35'59.5"E
UTM
32U 470644 5410713
w3w 
///herstellung.gehölz.seife

Ziel

Hauptbahnhof Neuenbürg (Enz)

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt am Wegweiserstandort beim „Hauptbahnhof Neuenbürg“. Wir überqueren die Enz auf dem Fußweg der Eisenbahnbrücke und biegen nach ca. 50 m beim Wegweiser „Eisenbahnbrücke“ rechts ab. Hier befinden wir uns auf dem Westweg (Markierung: rote Raute) in Richtung Pforzheim. Über Treppenstufen steigen wir ab zum Schleifmühlenweg Richtung „Unterer Sauberg“. Nach ca. 200 m wandern wir dann auf dem Pionierweg entlang der Enz, vorbei an der Eberhard-Essich-Hütte des Schwarzwaldvereins Neuenbürg bis zum Grösselbach, den wir über eine Steinfurt passieren.

Dann überqueren wir die L 338, gehen geradeaus weiter zum Standort „Unterer Sauberg“. Hier verlassen wir den Westweg und biegen mit der gelben Raute rechts ab zur Kreuzung „Wasserleitungsweg“ in Richtung „Büchenbronner Höhe“. Den Wasserleitungsweg verlassen wir beim Wegweiser „Grösseltalberg“ und gehen weiter bergauf auf dem Gottschalkweg bis zur Eichberghütte. Hier müssen wir den Karl-Schneider-Weg überqueren und dann erst links und nach ca. 300 m rechts abbiegen. Ein steiler Aufstieg folgt bis zum Wegweiser „Winterhalde“. Dort biegen wir rechts ab und ca. 80 m nach der Engelsbrander Hütte, erst links und dann gleich wieder rechts. Nach ca. 400 m haben wir den höchsten Punkt unserer Wanderung, die „Büchenbronner Höhe (608 m)“ mit ihrem Aussichtsturm, erreicht.

Das Treppensteigen auf den Turm werden wir schnell vergessen, wenn wir die herrliche Aussicht über Pforzheim und in die weitere Umgegend genießen.

Zwei Gedenksteine stehen hier auf der Höhe, ein Gefallenendenkmal und der Gedenkstein „100 Jahre Mittelweg“.

Nun auf dem Mittelweg des Schwarzwaldvereins (Markierungszeichen: rote Raute mit einem senkrechten weißem Balken), wandern wir weiter nach und durch Engelsbrand in Richtung Langenbrand zum Standort „Brennermiß“. Beim „Glasbrunnen“ verlassen wir den Mittelweg und wandern abwärts auf dem Glasbrunnenweg, entlang dem oberen Grösselbach und an der „Traueresche“ vorbei. Wo der Weg links abbiegt zum Standort „Klingenäcker“, kürzen wir geradeaus ab zu den Quellfassungen Glasbrunnen. Wir folgen jetzt der gelben Raute, es geht weiter abwärts auf dem Unteren Sackbergweg vorbei am „Kohlbrunnen“ (das Grösseltal ist ein Wassereinzugsgebiet: noch heute sind einige Quellen ein Teil der Pforzheimer Wasserversorgung) bis zum Wegweiser „Beim Grösseltal-Haus“. Nun wandern wir auf dem Drei-Täler-Weg (Markierungszeichen: 3 grüne Tannen und 3 blaue Wellen). Nach ca. 30 m müssen wir halblinks auf einem schmalen Pfad einen steilen Aufstieg in Richtung Angelstein in Angriff nehmen, zwei Forststraßen überqueren und beim "Buchwald" auf den Reitweg links abbiegen, bis zum Wegweiser „Unterm Angelstein“ aufwärts gehen, rechts abbiegen auf einen schmalen Pfad, welcher uns zum Angelstein führt. Der Angelstein ist eine Gruppe teils übereinander getürmter Felsblöcken aus Buntsandstein, mit Überhängen und Durchgängen. Laut einer Gedenktafel soll Gottfried Burkhardt im Jahre 1796 während eines Franzoseneinfalls hier geboren worden sein.

Der schmale Pfad führt uns weiter hinauf zum Sägkopf (556 m); wir folgen weiter der Markierung des Drei-Täler-Weges über die Enzblickhütte und steigen dann über die „Deponie“ wieder ab. Rechts geht es auf dem „Frischglück-Pfad“ zum Standort „Happey“ und weiter zum „Windhof“. Hier stoßen wir wieder auf den Westweg.

Vor uns liegt der Schlossberg; beide Markierungszeichen weisen uns den Weg über die Hintere Schloss-Steige zum Schloss Neuenbürg hinauf. Auf der Vorderen „Schloss-Steige“ wandern wir bergab zur St. Georgs-Kirche; von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf Neuenbürg. Danach steigen wir weiter ab zum „Marktplatz“.

Den Ausgangspunkt unserer Wanderung (Hauptbahnhof) erreichen wir entweder per Zubringerbus (Bus 724 – Haltestelle Marktplatz; über den Südbahnhof) – oder wir wandern ca. 1 km auf der Bahnhofstraße zum Hauptbahnhof.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit der Enztalbahn S6 von Pforzheim oder von Wildbad bis Bahnhof Neuenbürg(Enz)   (Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis: www.vpe.de)

Anfahrt

A8, Ausfahrt Pforzheim-West, B10 nach Pforzheim, B294 nach Neuenbürg, dort Richtung Waldrennach
abbiegen.

Parken

Parkplatz beim Hauptbahnhof (UTM 32U 470654 5410746)

Koordinaten

DG
48.848698, 8.599870
GMS
48°50'55.3"N 8°35'59.5"E
UTM
32U 470644 5410713
w3w 
///herstellung.gehölz.seife
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte des Schwarzwaldvereins 1:35 000 (grüne Reihe): Albtal, ISBN 978-3-89021-778-9. Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe


Fragen & Antworten

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Bewertungen

3,0
(1)
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,6 km
Dauer
5:00h
Aufstieg
540 hm
Abstieg
540 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch Einkehrmöglichkeit geologische Highlights

Statistik

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