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Wanderungen Etappe

Schwarzwald-Nordrandweg 2: Von Pforzheim nach Langensteinbach

· 1 Bewertung · Wanderungen · Schwarzwald
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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
  • Kolumbarium im Hauptfriedhof
    / Kolumbarium im Hauptfriedhof
    Foto: Steffen Cölln, Schwarzwaldverein e.V.
  • Der Hachelturm mit Blick auf Pforzheim
    / Der Hachelturm mit Blick auf Pforzheim
    Foto: Steffen Cölln, Schwarzwaldverein e.V.
  • Die Stelen auf dem Wallberg zum Gedenken an die Zerstörung im zweiten Weltkrieg
    / Die Stelen auf dem Wallberg zum Gedenken an die Zerstörung im zweiten Weltkrieg
    Foto: Steffen Cölln, Schwarzwaldverein e.V.
  • Pyramiede als Erinnerung der gefallenen Mitglieder des Schwarzwaldvereins Pforzheim-Brötzingen
    / Pyramiede als Erinnerung der gefallenen Mitglieder des Schwarzwaldvereins Pforzheim-Brötzingen
    Foto: Steffen Cölln, Schwarzwaldverein e.V.
  • Alte Kelter in Ellmendingen, heute ist es ein Museum
    / Alte Kelter in Ellmendingen, heute ist es ein Museum
    Foto: Steffen Cölln, Schwarzwaldverein e.V.
  • Kelter in Ellmendingen
    / Kelter in Ellmendingen
    Foto: Frank Schölch, Schwarzwaldverein e.V.
  • Kelter in Ellmendingen
    / Kelter in Ellmendingen
    Foto: Frank Schölch, Schwarzwaldverein e.V.
Karte / Schwarzwald-Nordrandweg 2: Von Pforzheim nach Langensteinbach
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 Wilferdinger Höhe

Streckenwanderung von Pforzheim nach Langensteinbach. Auf leichten Wegen viele schöne Aussichten auf Pforzheim und dem Weinorten Dietlingen und Ellmendingen.
leicht
20,6 km
5:36 h
379 hm
414 hm

Von Pforzheim aus geht der Weg über Hachelturm, Wallberg zu den nördlichen Höhen von Pforzheim mit Blick über die Stadt. Oberhalb von Dietlingen und Ellmendingen liegen dem Wanderer Weinberge und Landschaft bis hin zu den Schwarzwaldhöhen zu Füßen. Bergab nach Ellmendingen führt dann der Weg über das Tal der Pfinz weiter in großen Abstand vorbei an Weiler zum Zielort nach Langensteinbach. Der Wanderer genießt die offene Landschaft mit herrlichen Ausblicken auf den nördlichen Schwarzwald, Felder und Streuobstwiesen. 

Autorentipp

Am Ende der Wanderung ist eine Einkehr im Landgasthof "Grünen Baum" in Langensteinbach möglich.

Bei schönem Wetter kann es von Vorteil sein, ein Fernglas mitzuführen.

 

outdooractive.com User
Autor
Steffen Cölln
Aktualisierung: 04.06.2016

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
384 m
172 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Immer geeignete Wanderbekleidung tragen, die Wege sind aber eher einfach und leicht zu gehen.

Weitere Infos und Links

Pforzheim

Tourist-Information Pforzheim
Schloßberg 15-17
75175 Pforzheim

Tel: 07231-39 3700
Fax: 07231-39 3707
Email: tourist-info@ws-pforzheim.de

Keltern

Gemeindeverwaltung Keltern
Weinbergstr.9
75210 Keltern
[T] 07236/703-0
[F] 07236/703-35
gemeinde@keltern.de

Karlsbad

Martina Danese, Stabstelle Wirtschaftsförderung, Marketing und Tourismus

Telefon: 07202/9304-419

E-Mail: wirtschaftsfoerderung@karlsbad.de

Büro: Rathaus Langensteinbach, Hirtenstraße 45, Zimmer 10

Schwarzwaldverein

Schwarzwaldverein Pforzheim-Brötzingen

Schwarzwaldverein Pforzheim Badengruppe

Schwarzwaldverein Pforzheim Schwabengruppe

 

 

 

Start

Pforzheim, Hauptbahnhof (280 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.894553, 8.704177
UTM
32U 478317 5415776

Ziel

Langensteinbach Rathaus

Wegbeschreibung

Vom Hauptbahnhof Pforzheim aus gehr es durch die Fußgängerunterführung Richtung Nordstadt quer zu den Bahngleisen über die Ebersteinstraße hinauf zur großen Kreuzung mit der Hohenzollernstraße. Auf der anderen Seite geradeaus führt die Treppe weiter durch einen Hausdurchgang der blauen Raute folgend weiter den Berg hinauf zum Standort „Felsenkeller“ . Hier trifft man auf den Nordrandweg. Im spitzen Winkel geht es am südlichen Rand des Friedhofs vorbei Richtung Westen. Doch hier lohnt sich ein kleiner Umweg über Pforzheims Hauptfriedhof , der wie ein Park mit vielen alten Bäumen, darunter auch mächtige Mammutbäumen und den vielen historischen Gräbern dem Wanderer einen Blick in die Vergangenheit vermittelt. Raus aus der Hauptpforte halb links ist man dann wieder auf der Hohenzollernstraße und somit wieder auf dem Nordrandweg. Leicht bergan erreicht man den großen Kreisverkehr und es geht nach links entlang der Hachelallee. Kurz danach nicht nach links gehen sondern parallel zur Hachelallee kommt man zum Hachelturm . Hier hat der Wanderer einen herrlichen Blick über Pforzheim. Weiter geht es in gleicher Richtung zum Standort „Wilferdinger Höhe“ . Hier kreuzt man die große Bundesstraße B10 und der Weg führt Richtung dem Krankenhaus „Siloah“ . Das Krankenhaus links liegen lassen und über die kleine Treppe hinab über die Straße geradeaus geht es in die Wohnstraße. Nach ca. 100 m dem Hinweis Wallberg folgend erst links und dann gleich wieder rechts zum Standort „Wallberg“ . Normal geht es hier geradeaus weiter unterhalb des Wallbergs. Aber auch hier lohnt sich ein Abstecher zum Gipfel des Wallberges. Zu sehen ist eine Gedenkstätte des Luftangriffs im Februar 1945, der Pforzheim fast völlig in Schutt und Asche legte. Nach dem Gipfel geht es am Pavillon scharf rechts über einen Pfad wieder auf den Nordrandweg, dann leicht bergab zum Standort „Kurze Steige“ . Weiter nach Rechts, der Straße entlang. Vor dem Industriegebiet biegt der Weg nach links ab und auf der Straße erreicht man nach ca. 500 m die Pyramide , ein Denkmal zum Andenken der in den Kriegen gefallenen Mitglieder des Schwarzwaldvereins Pforzheim-Brötzingen. Weiter geht es vorbei am Schützenhaus genau in westlicher Richtung geradeaus durch alte Gartenanlagen, einem Waldrandweg bis zur Kreisstraße. Über diese Straße und einer weiteren Parallel-Straße geht es nach rechts hoch, bald darauf nach den ersten Gartenanlagen nach rechts am Funkturm vorbei. Am Zaun des Steinbruchs entlang führt der Weg weiter zum Standort „Steinbruch Dietlingen“ . Von dort aus führt der Weg geradeaus weiter über den Feldweg, nach 200 m halb nach rechts und dann gleich wieder nach links Richtung dem kleinen Wäldchen. Nach ca. 500 m an der Wegkreuzung mit den fünf Wegen geht es links runter auf dem breiten Weg zu den alten Weinbergen von Dietlingen. Nach ca. 200 m führt der Weg nach rechts hoch in den Wald. Am Ende des Waldes geht es nach links und man kommt auf den Teerweg am Waldparkplatz vorbei zum Standort „Sommerhälde“ . Immer die Obstwiesen zur Rechten und die Weinberge Klebberg zur Linken führt der Weg stetig leicht bergab an Dietlingen vorbei zur alten Kelter in Ellmendingen . Hier wachsen u.a. die Sorten Müller-Thurgau und Riesling vom Dietlinger Klebberg sowie Schwarzriesling und Spätburgunder vom Ellmendinger Keulebuckel . An der alten Kelter ist auch der Standort „Heimatmuseum“ . Hier geht es nach rechts leicht den Berg hoch, oberhalb vom Friedhof vorbei dann leicht nach links bergauf zum Standort „Unterwald“. Hier führt der Weg nach links runter bis zur Fahrstraße, geht aber gleich wieder leicht rechts in den Wald, parallel zur Straße bis er dann nach ca. 300 m die Straße kreuzt. Hier ist man im Pfinztal. Zu sehen ist schon die Dietenhauser Mühle. An der geht es vorbei. Nach dem Überqueren der Pfinz sieht man schon die kleine Ortschaft Dietenhausen . Noch vor dem Gasthaus „Zum Drollinger“ geht es bergan zur alten Kelter von Dietenhausen und zum Standort „Dietenhauser Kelter“ . Weiter vorbei an der Kirche und dem Friedhof führt der Weg durch Obstwiesen zum Waldrand. Vor dem Wald geht es nach links und nun für eine ganze Weile immer am Waldrand entlang. Der Wanderer hat immer links die Streuobstwiesen und in der Ferne die Orte Ellmendingen, weiter hinten Niebelsbach und später Weiler im Blick. Nach ca. 1,7 km kommt man zur Kreisstraße und gegenüber ist ein Feldweg zu sehen. Man hält sich an diese Richtung und überquert die Landstraße. Doch gleich nach der Überquerung geht der Weg nach rechts, erst parallel zur Landstraße, dann wieder am Waldrand entlang bis zum Standort „Strut“ . Hier führt der Weg nach rechts in den Wald immer leicht bergauf geradeaus, dann wieder leicht bergab zum Standort „Allmendweg“ und weiter nach ca. 150 m zum Standort „Auerbacher Steg“ . Den breiten Weg folgend kommt man nach ca. 500 m zum Standort „Köpfle“ . Vor dem Wanderer öffnet sich die Landschaft. In der Ferne sind die ersten Häuser von Langensteinbach zu erkennen. Durch Felder führt der Weg erst zum Friedhof, dann nach links durch das Wohngebiet und dann links runter zum Rathaus Langensteinbach und zum Standort „Langensteinbach Rathaus“ . Hier endet diese zweite Etappe des Nordrandweges. Die dritte Etappe geht dann weiter über Stupferich nach Karlsruhe Durlach.                   

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus, Bahn siehe Anfahrt

Anfahrt

Da die Bus/Bahn-Verbindung zwischen Startpunkt und Ziel nur mit mindestens einmal Umsteigen zu machen ist und das Parken in Pforzheim und Langensteinbach schwierig ist, bieten sich zwei Möglichkeiten an:  Man parkt den PKW in Ittersbach am Bahnhof, dort sind genug Kostenfreie Parkplätze. UTM 32 U 464137 5413005 Von dort fährt man mit dem Bus nach Pforzheim (immer alle Stunde :20), Am Ende fährt man mit der Stadtbahn S11 von Langensteinbach nach Ittersbach-Bahnhof (immer alle halbe Stunde :05 oder :35). Oder man parkt am Bahnhof in Kleinsteinbach. Auch hier sind genug kostenfreie Parkplätze. UTM 32 U 467371 5423941 Von da geht alle halbe Stunde die Stadtbahn S5 nach Pforzheim Hauptbahnhof, am Ende fährt man mit dem Bus von Langensteinbach nach Kleinsteinbach (alle halbe Stunde). 

Parken

Ittersbach, Bahnhof: UTM 32 U 464137 5413005

Kleinsteinbach, Bahnhof: UTM 32 U 467371 5423941

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Karte des Schwarzwaldvereins "Grüne Serie 1:35. 000 Albtal ISBN 978-3-89021-778-9 erhältlich auch im Shop des Schwarzwaldvereins www.schwarzwaldverein.de/Shop/

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Kommentare und Bewertungen (2)

b w
04.10.2017
Tolle Tour, sehr abwechslungsreich. Nur der Teil vom Trimm-Dich-Pfad über das Schützenhaus Brötzingen auf die Wilferdinger Höhe ist nicht optimal gelöst, weil sehr stark befahren. Ansonsten aber absolut zu empfehlen.
Gemacht am
03.10.2017

Peter Hallmann
15.11.2015
Eine sehr abwechslungsreiche Tour, die sich gut als stimmungsvoller Ausklang der jährlichen Wandersaison eignet. Die Route ist hervorragend ausgeschildert.
Bewertung
Gemacht am
14.11.2015

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
20,6 km
Dauer
5:36 h
Aufstieg
379 hm
Abstieg
414 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

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