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Wanderungen

Schramberger Burgenpfad (Premiumweg)

· 7 Bewertungen · Wanderungen · Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord
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Schwarzwaldverein Radolfzell Verifizierter Partner 
  • Astronomische Uhr am Rathaus
    / Astronomische Uhr am Rathaus
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • St. Maria-Kirche mit frei stehendem Glockenturm
    / St. Maria-Kirche mit frei stehendem Glockenturm
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Walcker-Orgel in der St. Maria-Kirche
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Aussichtshäusle mit Blick über Schramberg
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Burg Hohenschramberg
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Lageplan von Schloss Schramberg um 1680, gefertigt von Architekt Horst Heß
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Mit dem Audio Guide durch die Burg Hohenschramberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / ehem. Burgstüble und Kapellenturm
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Hinteres Schloss
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick von der Burgruine Hohenschramberg auf die Talstadt
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Mittleres Schloss
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Mittleres Schloss
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Felsenmeer
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Lauterbacher Wasserfälle
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Burgruine Falkenstein
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Steg im Ramsteiner Loch
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Felsenweg im Ramsteiner Loch
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Burgruine Falkenstein
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Burgruine Falkenstein
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick von der Burgruine Falkenstein zum Dreiburgenblick
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Rittersaal der Burg Falkenstein
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Burgruine Unter-Falkenstein
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Unterer Zustieg zu den Falkensteiner Burgen
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Falkensteiner Kapelle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Falkensteiner Beweinung
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Junghansbank beim Dreiburgenblick
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick zur Burgruine Falkenstein
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick zur Burgruine Hohenschramberg
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
m 700 600 500 400 10 8 6 4 2 km Burgruine Falkenstein Falkensteiner Kapelle Drei-Burgen-Blick Burgruine Hohenschramberg

Viel Zeit sollten wir uns für diese Wanderung rund um die Uhrenstadt Schramberg nehmen. Auf dem Weg zu ihren bedeutendsten Burgen erfahren wir auch viel über die Vegetation und Geologie des Schlossberges.
mittel
12 km
4:30 h
700 hm
700 hm

Die Schwarzwaldstadt Schramberg ist als eine Wiege der deutschen Uhrenindustrie bekannt. 1861 errichtete Erhard Junghans die erste moderne Uhrenfabrik im Schwarzwald und begründete damit Schrambergs Wohlstand. Einzigartig ist die astronomische Uhr am Rathaus. Neben der Schramberger Ortszeit zeigt sie vielfältige astronomische Daten an.

Drei ehemalige Burgen prägen das Ortsbild der Talstadt: Hohenschramberg, Falkenstein und Schilteck. Zu den beiden erst genannten führt der neue Premiumwanderweg mit dem Logo der Schwarzwälder Genießerpfade rund um Schrambergs Talstadt. Die ab 1457 erbaute Hohenschramberg war eine der größten Burgenanlagen im Schwarzwald. Falkenstein (um 1150 errichtet) gilt als die älteste Burg des Schwarzwaldes. Kulturell bedeutend ist auch die Falkensteiner Kapelle mit der so genannten „Falkensteiner Beweinung“.

Die Runde schließt sich im einstigen Park der Unternehmerfamilie Junghans, der zum „Park der Zeiten“ umgestaltet wurde.

Autorentipp

Am Ende der Wanderung sollten wir noch genügend Zeit haben, um diese im "Park der Zeiten" ausklingen zu lassen.
Profilbild von Walter Biselli
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 09.04.2020

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
641 m
Tiefster Punkt
420 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bei feuchter Witterung oder nach Regenfällen können die Felsenwege rutschig sein. Trittsicherheit ist erforderlich.

Weitere Infos und Links

www.schramberg.de

Geologischer und vegetationskundlicher Pfad am Schlossberg:
www.naturfreunde-schramberg.de/index.php/inhalte-umwelt/86-geologie-schlossbergpfade.html

Audio Guide "Burg Hohenschramberg":
www.schramberg.de/de/Tourismus/Anschauen-Erleben/Audioguide-Tour-Hohenschramberg

 

Dies ist keine offizielle Tourenbeschreibung des Wegebetreibers, vielmehr der rein private Wandervorschlag des Autors. Für die Aktualität der Informationen kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Tour im Wanderservice des Schwarzwaldvereins: www.wanderservice-schwarzwald.de/de/tour/19195871

Start

Busbahnhof / Rathaus in Schramberg (424 m)
Koordinaten:
DG
48.225653, 8.384636
GMS
48°13'32.4"N 8°23'04.7"E
UTM
32U 454297 5341564
w3w 
///rechte.abbrechen.kennen

Ziel

Busbahnhof / Rathaus in Schramberg

Wegbeschreibung

Vom Busbahnhof in Schramberg bzw. dem Parkplatz Berneckstraße gehen wir durch die Hauptstraße zum Rathaus mit der  astronomischen Uhr. Hier sollten wir uns Zeit nehmen, um die zahlreichen Zeit- und Datumsangaben zu verstehen.

Geradeaus geht es weiter zur spätklassizistischen St. Maria-Kirche mit ihrem charakteristischen frei stehenden Glockenturm. Der barocke Zwiebelturm stammt von der ehemaligen St. Nikolauskirche. Dazwischen weist der Schramberger Premiumweg nach links und über Treppenstufen aufwärts zur Ruine Hohenschramberg.

Überm Schlossbergtunnel wandern wir zum Aussichtshäusle mit Blick über die Talstadt. Im weiteren Aufstieg informieren Schautafeln auf dem Vegetationskundlichen Pfad über die Natur am Schlossberg. Vor der Burgruine Hohenschramberg erläutert eine Tafel die wechselvolle Geschichte. Daneben zeigt ein großer Lageplan die Gesamtanlage des Schlosses aus der Zeit um 1680. Er wurde vom lokalen Burgenpionier und Architekten Horst Heß angefertigt. Weitere ehrenamtlich tätige Schramberger Bürger haben sich um die Erhaltung der Burganlage verdient gemacht. Sie bietet von mehreren Stellen aus herrliche Aussichten auf die weite Umgebung.

Durch den Burggraben und den Schloßwald steigen wir hinab zur Gabelung Nippenburg -  so hieß früher die Burg. Jetzt begleitet uns der Geologische Pfad mit Informationstafeln zur 300 Millionen Jahre alten erdgeschichtlichen Vergangenheit des Schwarzwalds. Beim Wegweiser Felsenmeer angekommen, führt der markierte Rundweg nach links und bei der nächsten Weggabelung rechts hinab zu den Lauterbacher Wasserfällen, am Lauterbach entlang zum Sammelweiher. Unser nächstes Ziel ist die Ruine Falkenstein. Dazu queren wir die Landstraße, gehen den breiten Forstweg rechts hoch, um nach 200 Metern links auf einen schmalen Waldpfad abzubiegen. Auf dem Weg zur ehemaligen Hochkanzel öffnet sich der Blick zur Burg Hohenschramberg. Unterhalb der Geigeshalde blicken wir in das Ramsteiner Loch zur Oberen Burg Falkenstein. Ein Serpentinenweg führt abwärts zur gut erhaltenen Ruine. Ihre Besteigung lohnt sich allein schon wegen der schönen Aussicht.

TIPP: Nach dem Abstieg von der Ruine führt rechts von der Materialseilbahn ein Felsenpfad zur Ruine Unter-Falkenstein hinab und wieder zurück zum markierten Weg.

Der Premiumweg weist am Fuß der Ruine ins Bernecktal zur Schiltach hinab, ohne diese zu überqueren. Links entlang stoßen wir auf den Zugangsweg zur Unteren Burg Falkenstein.

Vor der Straßenbrücke lohnt ein Abstecher geradeaus zum Freizeitgelände "Berneckstrand", einer Ruheoase mit Liegewiesen und Toiletten direkt an der Schiltach. Dann passieren wir den Fluss nach rechts zur Falkensteiner Kapelle. Durch den Wald führt der weitere Weg hoch zum Tischnecker Berg und wieder leicht abwärts, den Oberen Kirnbach querend in den Schramberger Ortsteil Schlangenbühl. Vom höchsetn Punkt der Tour (640 m) genießen wir den Blick über die Stadt zur Burg Hohenschramberg. Nach 200 Metern biegt der Premiumweg rechts zum Schwabenhof ab und quert die Landstraße zum gegenüberliegenden bewaldeten Sommerberg. Östlich der Siedlung Bühle machen wir einen kurzen Abstecher zur Junghansbank und dem „Dreiburgenblick“ auf die Schiltacher Wahrzeichen. Auf dem Geheimratswegle geht es weiter über die Charlottenhöhe und von dort in Serpentinen abwärts zum Park der Zeiten in der Talstadt.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

 Hinfahrt zum Busbahnhof Schramberg

  • mit Bus 55 vom Bahnhof St. Georgen im Schwarzwald. - an Wochenenden nur Anruf-Sammeltaxi!
  • mit Bus 7478 zwischen den Bahnhöfen Schiltach und Rottweil

Fahrplanauskunft:

SüdbadenBus Gesellschaft (SBG): www.suedbadenbus.de

Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

Anfahrt

Auf A81 Ausfahrt 34 (Rottweil) nehmen - B462 nach Schramberg - geradeaus auf Schloßstraße - Schlossbergtunnel bis

Berneckstraße, 78713 Schramberg-Talstadt

Parken

Parkplatz Berneckparkplatz in der Berneckstraße (gebührenfrei).

Alle Parkpklätze in Schramberg: www.schramberg.de/de/Unsere-Stadt/Aktuelles+Service/Unterwegs-in-Schramberg/Parken

Koordinaten

DG
48.225653, 8.384636
GMS
48°13'32.4"N 8°23'04.7"E
UTM
32U 454297 5341564
w3w 
///rechte.abbrechen.kennen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte des Schwarzwaldvereins 1:35 000 (grüne Serie):
Kinzig bis Neckar - Alpirsbach Schramberg Oberndorf am Neckar. ISBN 978-3-89021-812-0
Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke; ausreichend Getränke und Proviant für unterwegs

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,6
(7)
Profilbild
Uli Knödler
18.10.2020 · Community
Ein toller Pfad. Viele kleine, spannende Pfade, man kommt an Ruinen und Ausschtspunkten vorbei und es wird nie langweilig.
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Gemacht am 16.10.2020
Markus Zanzinger 
18.06.2020 · Community
Toller Wanderweg mit vielen schmalen Waldpfaden, jedoch konditionell herausfordernd. Bei mir waren es 13,1 km und 692 Höhenmeter.
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Gemacht am 18.06.2020
Foto: Markus Zanzinger, Community
Foto: Markus Zanzinger, Community
Foto: Markus Zanzinger, Community
Foto: Markus Zanzinger, Community
Foto: Markus Zanzinger, Community
Dennis Müller
10.05.2020 · Community
Ein sehr schöner Weg. Ab und zu mit steigen Pfaden. Die 12 Kilometer stimmen nicht. Es sind 20 km.
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Fotos von anderen

+ 3

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
700 hm
Abstieg
700 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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