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Wanderungen

Schluchtensteig zwei Etappe Döggingen - Titisee Tour der Witzenmann Trekker und Bergsteiger

Wanderungen · Schwarzwald
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DAV Sektion Pforzheim Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Parkplatz Bahnhof Döggingen.
    / Parkplatz Bahnhof Döggingen.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • /
    Foto: Bildarchiv Hochschwarzwald Tourismus GmbH/Markus Ketterer
  • / Brücke in der Gauchachschlucht.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Gauchachschlucht
  • / Die Burgmühle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein e.V.
  • /
    Foto: Klaus Nieke, Landkreis Waldshut
  • / Gesicherter Felsenweg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Am der Wutachmühle.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / In der Wutachschlucht
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Neuer Rümmelesteg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Schlammmure versperrt den Weg.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Historischer Rümmelesteg - die Wutach war stärker
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Hier ist der Weg noch trocken. Um die Ecke überflutet.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • /
    Foto: Klaus Nieke, Landkreis Waldshut
  • / Schurhammerhütte
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Felsengalerie Wutachschlucht
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • / Dietfurter Wasserfall
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / www.witzenmann.de
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Bachheimer Steg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Gipseinlagerungen zwischen den Muschelkalk-Schichten
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Wegweiser in der Wutachschlucht.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Gipsblock bei der Unteren Dietfurt
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Wand aus Buntsandstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Plan von der Wutachschlucht.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Wasser von allen Seiten
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Wasser von allen Seiten
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
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    Foto: Katharina Maier, Landkreis Waldshut
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  • / Die Wutach bei der Rötenbachmündung
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • /
    Foto: Klaus Nieke, Landkreis Waldshut
  • / Stallegger Tanne
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Stallegger Tanne
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Stallegger Brücke
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Flusskraftwerk Stallegg
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Staumauer des Kraftwerks Stallegg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Das Stauwerk vom E-Werk Stallegg bei Hochwasser.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Porphyrfelsen des Räuberschlössles
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Die Haslach zwängt sich durch die Engstelle am Rechenfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • /
  • /
  • / Franzosenkreuz
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Hochfirstturm
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Hochfirst, Treffpunkt der Fernwanderer auf dem Mittelweg und Querweg Freiburg - Bodensee
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Hochfirst, Blick auf den Titisee
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick auf den 14 km entfernten Feldberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Letzter Anstieg zum Franzosenkreuz bei Kappel.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Kleine Pause auf dem Hochfirst mit getrübte Blick auf den Titisee.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Viele Wege führen durch den Südschwarzwald
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Am Bergsee angekommen.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Gruppenbild mit Titisee
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Bootsanlegestelle Titisee.
    Foto: By Markus Bernet (Own work) [CC-BY-SA-2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons, http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/88/Titisee_001.jpg
ft 5000 4500 4000 3500 3000 2500 2000 1500 25 20 15 10 5 mi Haus Seewiese Räuberschlössle Kanadiersteg Hochfirst Gasthaus Blume Grillplatz Rümmelesteg Felsgalerie Rechenfelsen Burgmühle Felsenweg

1.Tag: Eindruckvoller Einstieg von der Baar-Hochebene hinunter in die Gauchachschlucht bis zu Mündung. Durch die Wutachschlucht mit ungewöhnlich viel Wasser bis zur Schattenmühle. 

2.Tag: Durch das überflutet Wutachschlucht und Haslschmündung bis hinauf auf die Höhen der Südscharzwaldes 

mittel
42,8 km
17:00 h
839 hm
791 hm
Von Bahnhof Döggingen durch das kleine vertäumte Dorf bis zu den Feldern und Wiesen auf der Südseite.

Nach den Felder beginnt der Wald der bis hinunter zur gauchach reicht. Über teilweise schmale Steige bis zur hochwasserführenden Gauchach. Über die Ufer-Samweg und einigen brücken geht es bis zum Naturfreundehaus  Burgmühle. Am ehemaligen E-Werk über den Bach und im nun weiter werdenden Tal bis zu Wutachbrücke.

Auch die Wutach führt an diesem Wochenende ungewöhnlich viel Wasser.  Um eine kleine Rast einzulegen geht es zunächst ca. 1 km Tal abwärts bis zur Wutachmühle. Ein Holzsägewerk mit einen Kisok.

Zurück an der Wutachbrück folgen wir den gekennzeichneten Weg und das abwechslungsreiche Bergauf und Bergab führt uns entweder über Felsenbänder oder am Flussufer entlang. Eine Schlammmure versperrte den Weg. Mit vereinten Kräften wurde Äste und Stämme herangeschleppt um die Murre zu überbrücken. Nun stand dem Weg durch die Schlucht nichts mehr im Wege

Der Rümmelesteg, die Schattenhüte und viele Wasserfälle sind Punkte die zum verweilen einladen. Es ist das vierte mal, das wir die Wutachschlucht durchwandern. Diese Tour wird als die wasserreichst Durchquerung in unsere Tourenbuch eingehen.

Bald ist das Hotel Schattenmühle und an der einzigen Straße die das Naturschutzgebiet unterbricht.

Das neu gestaltet Hotel Schattenmühle biete für den Wanderer alles was er brauch. Ein gute Adresse. 

Nach eine erholsamen Nacht und guten Frühstück und mit einen Lunchpaket im Rucksack folgen wir der Wutachschlucht weiter Tal aufwärts. Das eindrucksvolle Räuberschloss und die Staustufe am E-Werk sind nur einige Höhepunkte. Über 30 Meter war der Weg vom Wasser der tossenden Wutach überflutet. Leichtes klettern oberhalb der Wegstreck war angesagt. Auch dieses Schwierigkeit wurde gemeistert und langsam ging es aus der Schlucht hinauf auf die Höhen des Schwarzwaldes. Die typische Landschaft vom Südschwarzwald mit weiten offen Wiesenflächen und großen Waldinseln. Der wechsel vom Sonne, Wolken und Regen trug noch einiges zum anderen Stimmungsbild bei. Bei Kappel waren die 1000 m erreicht und somit war der Anstieg zum 1200 m hohen Hochfirst kann zu merken.

Die Ausicht hinunter zum Titisee dem Feldberg im Süden und der Hornisgrinde im Norden sind immer wieder schön.

Der Abstieg zum Titisee war bald geschafft und eine gutes schwarzwälder Bier und Essen lies die Anstrengung bald vergessen.

Die Zugverbindung zurück nach Döggingen kann man die Wanderstrecke nochmals von oben betrachten.

 

Autorentipp

Eine Tour mit wechseldem Wetter durch die Gauchach- und Wutachschlucht ist ein völlig ander Eindruck als im Sommer bei Trockenheit und niedrigem Wasserstand.
outdooractive.com User
Autor
Bruno Kohl 
Aktualisierung: 11.07.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1220 m
Tiefster Punkt
595 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthaus Schattenmühle
Wutach-Zentrum Schattenmühle Hotel
Burgmühle
Aussichtsturm Hochfirst
Bergsee Restaurant
Hochfirst
Gasthaus Blume

Weitere Infos und Links

Die Schattenmühle.

Die Wutachschlucht.

Start

Bahnhof Döggingen, Am Bahnhof 7, 78199 Bräunlingen. (826 m)
Koordinaten:
DG
47.892619, 8.439079
GMS
47°53'33.4"N 8°26'20.7"E
UTM
32T 458071 5304517
w3w 
///fische.essig.abgang

Ziel

Titisee

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn vom Großraum Pforzheim / Stuttgart.

Ansonsten für die öffentlichen Verkehrsmittel siehe: http://www.3-loewen-takt.de

Anfahrt

Über die A 81 und B 31.

Parken

Bahnhof Döggingen, Am Bahnhof 7, 78199 Bräunlingen Ortteil Döggingen. 

Koordinaten

DG
47.892619, 8.439079
GMS
47°53'33.4"N 8°26'20.7"E
UTM
32T 458071 5304517
w3w 
///fische.essig.abgang
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
42,8 km
Dauer
17:00h
Aufstieg
839 hm
Abstieg
791 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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