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Wanderungen

Sagenumwobene Wanderung zwischen Nußbach und Bottenau

Wanderungen · Mittelschwarzwald
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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
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    Foto: Achim Mende/STG
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  • / Landgasthof Hummelswälder Hof
    Foto: Landgasthof Hummelswälder Hof
  • / Geigerskopf Turm
    Foto: Pro-cyCL - Christian Ludewig, www.pro-cycl.de
  • / Am Geigerskopf Turm
    Foto: Pro-cyCL - Christian Ludewig, www.pro-cycl.de
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    Foto: Anna-Lena Bruder, Renchtal Tourismus GmbH
  • / Sicht von Schloss Staufenberg
    Foto: Stefan Schürlein, Stadt Offenburg
  • / Weinberge an Schloss Staufenberg
    Foto: Stefan Schürlein, Stadt Offenburg
  • / Die Terrasse auf Schloss Staufenberg
    Foto: Schloss Staufenberg
  • / Weg zur Kapelle St. Wendelin
    Foto: Pro-cyCL - Professional cycling Christian Ludewig, CC BY, www.pro-cycl.de
  • / St. Wendelin
    Foto: Pro-cyCL - Professional cycling Christian Ludewig, CC BY, www.pro-cycl.de
  • / Nußbach Kirche
    Foto: Pro-cyCL - Professional cycling Christian Ludewig, CC BY, www.pro-cycl.de
m 500 400 300 200 100 14 12 10 8 6 4 2 km Sagentafel "Teufelstein" Kapelle St. Wendelin Geigerskopfturm Sagentafel "Melusine" Busseck-Hof Nußbach Friedhof

Die Vorbergzone des mittleren Schwarzwaldes mit seinen Weinbergen. Herrliche Ausblicke in die Rheinebene und zu den Vogesen. Sehenswerte Punkte: Stein „Kammeri Bettlad“, Schwarzes Kreuz, Schloss Staufenberg, Geigerskopfturm, Kapelle St. Wendel.

 

mittel
15,9 km
4:45 h
438 hm
438 hm

Die Wanderung beginnt am Parkplatz der Krongutschule Nußbach. Auf der dort stehenden Wandertafel mit Orientierungshinweisen, kann man sich ein Überblick über einen Teil dieser aussichtsreichen Wanderung verschaffen. Der gelben Raute folgend wandert man leicht bergan vorbei am Spielplatz zum Standort Weilerwald. Von dort Richtung Rohrbacher Eck, nach wenigen Minuten erreichet man einen an einem kleinen Bach liegenden Stein, die „Kammeri-Bettlad“,  bekannt aus der Sage der bösen Hexe Kammeri. Weiter steigt man durchs Rappenloch hinauf zum Rohrbacher Eck. Dort trifft  man auf den Ortenauer Weinpfad, dessen Wegzeichen die rote Raute mit blauer Traube ist. Man folgt dem Weg in südliche Richtung in den Wald und kurz danach links bergauf über den Hohrank zum Schwarzen Kreuz. (Sage vom Schwarzen Ritter am Schwarzen Kreuz) Noch dem Ortenauer Weinpfad folgend, wandert man in Richtung Stollenwald und durch die Durbacher Weinberge zum Schloss Staufenberg. Auf der Terrasse kann man die Aussicht in die Rheinebene bis zu den Vogesen genießen. Hier verlässt man den Ortenauer Weinpfad und folgt dem Weg in Richtung ehemalige Stollenburg (Sage die schöne Melusiene) und vorbei am Wegweiser „Stollenwald Hölzle“ zur Brandstetter Kapelle die an der Kreisstraße K5369 zwischen Bottenau und Durbach steht. Von dort geht es den asphaltierten weg hinauf zur Stürzelbacher Höhe. Im nahe gelegenen Hummelswälder Hof kann man einkehren oder weiter gehen zum Wegweiserstandort „Hummelswald“ und nach links bergauf durch Wald und Reben zur „Schafshof Höhe“. Auf der Höhe zwischen Bottenau und Hesselbach  gelangt man  in der Folge zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Geigerskopf. Der Aufstieg auf den Aussichtsturm der Ortsgruppe Oberkirch ist fast Pflicht um die Aussicht zu genießen.  Danach wandert man bergab in Richtung „Buseck“ und „Fritscheneck“,  weiter durch den Diebersbach zum Rathaus Bottenau und wieder bergauf, vorbei am Friedhof zu der wunderschön auf der Höhe stehende St Wendelins Kapelle. Die 1756 durch den aus Vorarlberg stammende Baumeister Johannes Ellmenreich ist ein Schmuckstück und sucht in weitem Umkreis ihresgleichen. Hier trifft man wieder auf den Ortenauer Weinpfad, geht diesen nur ca 200 Meter in nördliche Richtung leicht bergab zur Judas- Taddäus-Kapelle. Ab hier folgt man wieder der gelben Raute, gleich neben der Kapelle steil hinab ins Herztal, diesem entlang bis zur Abzweigung Erbstraße. Dieser entlang und weiter über Albert- Schweizer-Straße und Am Sperrain, zum Ausgangspunkt der Krongutschule zurück.

Autorentipp

Sagen und Geschichten begleiten den Wanderer am Weg.
Profilbild von Schwarzwaldverein OG Nußbach / Gunter Schön
Autor
Schwarzwaldverein OG Nußbach / Gunter Schön
Aktualisierung: 01.08.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
433 m
Tiefster Punkt
175 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

keine besonderen Maßnahmen erforderlich

Weitere Infos und Links

Renchtal Tourismus, Bahnhofstraße 16; 77704 Oberkirch; Tel.: 07802 82 600 E-Mail: info@renchtal-tourismus.de 

Schwarzwaldverein Nußbach e.V.  schwarzwaldverein.nussbach@web.de 

Start

Nußbach Krongutschule (178 m)
Koordinaten:
DG
48.532834, 8.019570
GMS
48°31'58.2"N 8°01'10.5"E
UTM
32U 427620 5375989
w3w 
///lebensdauer.orten.einbinden

Ziel

Nußbach Krongutschule

Wegbeschreibung

Wegführung: Nußbach Schule - Spielplatz - Weilerwald - Rappenloch - Rohrbacher Eck - Hohrank - Schwarzes Kreuz - Illental - Schloß Staufenberg - ehem. Stollenburg - Brandstetter Kapelle - Stollenwald Hölzle - Stürzelbacher Höhe - Hummelswald - Schafhofhöhe - Geigerskopfturm - Buseck - Fritscheneck - Bottenau Rathaus - St. Wendeln Kapelle - Judas Thadäus Kapelle - Erb - Nußbach Schule

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bahnhof Oberkirch und mit Ringbus zur Ortsmitte Nußbach, von dort  ca. 4 min zum Startpunkt. 

Reiseauskunft Bahn und Bus www.bahn.de;  www.efa-bw.de

Anfahrt

BAB A5 Abfahrt Appenweier,  B28 Richtung Freudenstadt bis Abfahrt Nußbach, weiter bis Ortseingang rechts ab Richtung Nesselried nach ca. 200 m Krongutschule

Parken

Nesselrieder Str. 19 Krongutschule UTM 32 U 427623 5375970

Koordinaten

DG
48.532834, 8.019570
GMS
48°31'58.2"N 8°01'10.5"E
UTM
32U 427620 5375989
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Karte des Schwarzwaldvereins "Grüne Serie" Renchtal Ortenau M 1:35 000 ISBN 978-3-89021-736-9 im Buchhandel sowie der Hauptgeschäftsstelle des Schwarzwaldvereins in Freiburg www.schwarzwaldverein.de  E-Mail: verkauf@schwarzwaldverein.de 

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, wander- und wettergerechte Kleidung

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,9 km
Dauer
4:45h
Aufstieg
438 hm
Abstieg
438 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

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