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Wanderungen

Querweg Freiburg - Bodensee: Riedöschingen - Engen

Wanderungen · Schwarzwald
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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
  • Riedöschingen, St. Martin
    / Riedöschingen, St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick auf Riedöschingen
    / Blick auf Riedöschingen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Helmut Groß Platz
    / Helmut Groß Platz
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Gerichtslinde
    / Gerichtslinde
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick von der Spitzhütte auf den Wannenberg
    / Blick von der Spitzhütte auf den Wannenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Spitzhütte
    / Spitzhütte
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick von der Spitzhütte auf Hohenhewen und Hohenkrähen
    / Blick von der Spitzhütte auf Hohenhewen und Hohenkrähen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick von der Spitzhütte auf Hohenhewen und Hohenkrähen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Napoleonseck
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick zum Hohenhewen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Wetzelstein zum 50. Jubiläum des Querweges Freiburg - Bodensee
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Rastplatz beim Franzosenkreuz
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Grillplatz im Fanzosenwäldle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Hohenhewen auf Engen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 14 Brand Spitzhütte Alte Postweg Hütte Napoleonseck Franzosenkreuz

Die Etappe zwischen dem Blumberger Ortsteil Riedöschingen und dem Städtchen Engen verläuft weitgehend auf dem Alten Postweg und bietet dabei großartige Ausblicke auf die Vulkanberge des Hegaus.

leicht
15,4 km
4:00 h
150 hm
350 hm

Nördlich von Watterdingen verläuft der "Alte Postweg" durch den Hegau. Bis zur Eröffnung der Eisenverbindungen verband die überregional bedeutende Postroute das Donautal mit dem Rhein.

Auch militärstrategisch war der Hegau interessant. Französische und Österreichische Heere kämpften in der "Schlacht um Engen" gegeneinander. Beim sog. Napoleonseck war der Gefechtstand Französischer Truppen vom 1. - 3. Mai 1800. Napoleon selbst war vermutlich nie im Hegau.

Landschaftlich wird die Region durch zahlreiche vulkanisch geprägte Berge dominiert, die der Heimatdichter Ludwig Finck auch als "des Herrgotts Kegelspiel" bezeichnete.

 

Hier geht es auf dem Querweg weiter.

Autorentipp

Am Ende der Tour lohnt sich in Engen ein Besuch der restaurierten Altstadt, eine der schönsten in Deutschland.

outdooractive.com User
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 13.04.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Brand , 811 m
Tiefster Punkt
Engen, 516 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Hegauer Hof

Sicherheitshinweise

Die Route verläuft auf unkritischen Wegen.

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke; ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs

Weitere Infos und Links

Touristinformation Blumberg
Hauptstraße 52, 78176 Blumberg
Tel.: (077 02) 51-200, Fax: (077 02) 51-222
touristinfo@stadt-blumberg.de
www.stadt-blumberg.de/de/Tourismus

 

Tourist-Info Engen
Marktplatz 4, 78234 Engen
Tel. (07733) 5020,

rathaus@engen.de
www.engen.de

   

Schwarzwaldverein e.V.
Schlossbergring 15, 79098 Freiburg
Tel.: (0761) 380 53-0 , Fax: (0761) 380 53-20
info@schwarzwaldverein.de
www.schwarzwaldverein.de

Schwarzwaldverein Ortsgruppe Tengen
www.schwarzwaldverein-tengen.de

Schwarzwaldverein Ortsgruppe Engen
www.schwarzwaldverein-engen.de

Start

Riedöschingen, St. Martinsbrunnen im Zentrum (710 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.842733, 8.607695
UTM
32T 470646 5298895

Ziel

Bahnhof Engen

Wegbeschreibung

Unsere Streckenwanderung beginnt in der Ortsmitte von Riedöschingen (720 m). Wer die Etappe mit dem 3er-Ringzug ab dem Haltepunkt Riedöschingen startet, folgt der Fahrstraße über den Wegweiserstandort "Ziegelhalde" und die Bushaltestelle Kindergarten ins Ortszentrum hinein. In der Fortsetzung des Querwegs biegen wir am „Martinsbrunnen“ vor der Kirche rechts ab in die Otto-Efferenn-Straße zur Kreuzung mit der „Ledergasse“. Geradeaus verlassen wir den Ort und bei einem Wegkreuz die Straße. Der asphaltierte Weg führt nun kurz links und dann rechts als befestigter Weg steil bergauf zum Waldrand beim Wegweiser „Brand (806 m)“. Ein letztes Mal blicken wir nach Riedöschingen zurück. Dann geht es durch den Wald und an seinem Ende links weiter. Mit dem weiten Blick auf Tengen und die Hegauvulkanberge kommen wir wiederum in ein Waldstück zu einem Rastplatz. Kurz darauf steht am „Tengener Eck" die alte Nellenburger Gerichtslinde. 1960 spaltete ein Blitz die Linde, die trotzdem weiterblüht. Geradeaus führt ein unbefestigter Weg zur Gabelung „ Hoher Rain“ unter einer Hochspannungsleitung. Am Waldrand biegen wir links ab und diesem entlang zur „Spitzhütte“ am Alten Postweg. Von der offenen Schutzhütte beim Rastplatz genießen wir die Sicht auf die Hegauberge. Weiter geht es am Waldrand entlang und schließlich auf einem Forstweg in diesen hinein. Der nun breite Weg führt wieder aus dem Wald hinaus zum Wanderparkplatz „Bei der Alten Postweg Hütte“. Hier öffnet sich wiederum das Panorama auf den Hegau. Die geschlossene Postweghütte bietet sich als weiteren Rastplatz mit Tischen und Bänken sowie einer Grillstelle an. Nahezu eben führt der Postweg, der jetzt auch Römerstraße heißt, zur Kreuzung „Haslerhof“ und weiter zum Napoleonseck. Am Waldrand gehen wir bergab ins „Boschental“ und wieder durch den Wald zum „Scheienbohl“. An der Waldspitze errichtete der Schwarzwaldverein 1984 zum 50. Jubiläum des Querweges den Wetzelstein. Wieder unter der Hochspannungsleitung hindurch steigen wir zwischen Aspenhof und Hauserhof den Hasenbühl hinab, queren deren Verbindungsstraße und gehen geradeaus weiter auf den bewaldeten Ballenberg. An seinem Ende stoßen wir auf ein Holzkreuz mit einer Bank. Das Franzosenkreuz und ein Gedenkstein erinnern an die Gefallenen der Schlacht um Engen. Vom Ballenberg genießen wir den Blick auf Engen, bevor wir durch das Franzosenwäldle zur Stadt hin absteigen. An der Kreuzung mit der „Ludwig-Finckh-Straße“ biegt der Querweg nach rechts ab. Wer den Fernwanderweg zum Bahnhof hin verlassen will, geht hier nach links, gleich wieder rechts durch die Hewenstraße zum „Fuchsloch“ und dort unter den Bahngleisen hindurch zum Bahnhof. 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Hinfahrt zur Bushaltestelle Riedöschingen Kindergarten bzw. Bahnhof Blumberg-Riedöschingen

Rückfahrt ab dem Bahnhof Engen

Fahrplanauskunft:  Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de   Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de  

Anfahrt

L185  Kirchen - Hausen ( Geisingen) - Blumberg Abzweig Längehaus Riedöschingen  Bahnstation   K5755  nach Riedöschingen

Parken

Mehrzweckhalle Riedöschingen  UTM 32 T 470516 5299176
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarten des Schwarzwaldvereins:

  • W259 Blumberg, Maßstab 1:25 000, ISBN 978-3-86398-485-4, Ausgabe 2018
  • WHE Hegau, Maßstab 1:35 000 (grüne Serie), ISBN 978-3-86398-419-9, Ausgabe 2017

Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg.


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
15,4 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
150 hm
Abstieg
350 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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