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Wanderungen empfohlene Tour

Ostweg Etappe 7: Schramberg - Villingen

· 2 Bewertungen · Wanderungen · Schwarzwald
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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
  • Schramberg Rathaus
    Schramberg Rathaus
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
m 1000 900 800 700 600 500 400 300 25 20 15 10 5 km Rauhe Albblick Königsfeld Ehrenmal Benediktenhöhe Gifitzenmoos Villingen/Oberes Tor
Von der 5-Täler-Stadt über ein Zentrum der Herrnhuter Gemeinde im Schwarzwald in eine Zähringerstadt auf der Baar. Wir wandern entlang der schwarz-roten Raute von Schramberg über Königsfeld nach Villingen.
mittel
Strecke 28,9 km
7:55 h
618 hm
351 hm
822 hm
425 hm
Wir verlassen Schramberg durch das Schiltachtal und gelangen rasch auf die Höhe von Tischneck, auch das "Tessin" von Schramberg genannt. An der Ruine Waldau begegnen wird den Überresten einer Burg aus dem 13.Jahrhundert. Vom noch erhaltenen Bergfried bietet sich eine schöne Aussicht auf die Umgebung. Zur Burg gehört die Waldau-Schänke , die zur Rast einlädt. 

Königsfeld ist eine Gründung der Herrnhuter Brüdergemeine aus dem Jahre 1806. Die Brüdergemeinde ist eine evangelische Glaubensgemeinschaft  mit Wurzeln in Herrnhut in der Lausitz, die ab Mitte des 18. Jahrhunderts  weitere Gemeinden in vielen Teilen der Erde gegründet. hat. Der Wunsch von Freunden der Herrnhuter in Süddeutschland und der Schweiz nach einer Gemeinde und einer Herrnhuter Schule in ihrer Nähe führte zur Gründung Königsfelds. Der Ort übte bald eine besondere Anziehungskraft aus für Anhänger aus Württemberg und darüber hinaus. Dies beflügelte den FRemdenverkehr und etablierte Königsfeld als Kurort aufgrund günstiger klimatischer Bedingungen auf der Hochfläche an der Grenze zwischen Schwarzwald und Baar.

Auch der elsässische Arzt Albert Schweitzer, Gründer eines Urwaldhospitals in Lambarene/Gabun, hat immer wieder in Königsfeld Ruhe und Erholung gesucht und hier zeitweilig mit seiner Familie gelebt. Das Albert-Schweitzer-Haus zeugt noch davon  und beherbergt heute ein Forum für Information und Kommunikation.

Am Ende einer langen Etappe erreichen wir schließlich unseren Zielort Villingen, eine Stadtgründung der Zähringer aus dem 12. Jahrhundert. Villingen ist schon allein deshalb sehenswert, weil der mittelalterliche Stadtkern mit Stadtmauer und Stadttoren sehr gut erhalten ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Münster und das Franziskanermuseum, in dem die Stadtgeschichte ausführlich dokumentiert ist.

Die Etappe ist anspruchsvoll aufgrund der insgesamt 600 Hm, die zu überwinden sind und der Länge von fast 30 km. 

Autorentipp

Einkehrmöglichkeiten in Schramberg, bei der Ruine Waldau, in Königsfeld und in Villingen.
Profilbild von Peter Grotz
Autor
Peter Grotz
Aktualisierung: 13.05.2021
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
822 m
Tiefster Punkt
425 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 27,71%Schotterweg 25,64%Naturweg 13,76%Pfad 28,34%Straße 4,53%
Asphalt
8 km
Schotterweg
7,4 km
Naturweg
4 km
Pfad
8,2 km
Straße
1,3 km
Höhenprofil anzeigen

Einkehrmöglichkeiten

Hotelpension Königsfeld
Hotel Bären

Weitere Infos und Links

Schramberg

Bürgerservice und Tourist-Information im Rathaus

Hauptstraße 25

78713 Schramberg

Telefon 07422 29-215

info@schramberg.de

Schwarzwaldverein Schramberg:  www.schwarzwaldverein-schramberg.de

  

Königsfeld

Bürgermeisteramt Königsfeld im Schwarzwald

Rathausstraße 2

78126 Königsfeld

Telefon: 0 77 25 / 80 09-0      Fax: 0 77 25 / 80 09-22

E-mail Tourist-Information: tourist-info@koenigsfeld.de

Schwarzwaldverein Königsfeld: www.schwarzwaldverein-koenigsfeld.de

 

Villingen

Tourist-Info

Franziskaner Kulturzentrum

Rietgasse 2

78050 Villingen-Schwenningen

Tel. 07721 / 82-2340      Fax 07721 / 82-2347

E-Mail: tourist-info@ villingen-schwenningen.de

 

Franziskanermuseum

Rietgasse 2

78050 Villingen-Schwenningen Stadtbezirk Villingen

Telefon 07721 / 82-2351

E-Mail: franziskanermuseum@ villingen-schwenningen.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 13 bis 17 Uhr Sonntag, Feiertag 11 bis 17 Uhr

 

Schwarzwaldverein Villingen: www.schwarzwaldverein-villingen.de

Start

Schramberg Rathaus 32 U 454304 5341572 (424 m)
Koordinaten:
DD
48.225344, 8.384554
GMS
48°13'31.2"N 8°23'04.4"E
UTM
32U 454290 5341529
w3w 
///betreiber.kreuz.aufnimmt
Auf Karte anzeigen

Ziel

Villingen Bahnhof 32 U 460121 5322859

Wegbeschreibung

Wir starten am Wegpunkt Schramberg/Rathaus und gehen die Hauptstraße (Fußgängerzone) weiter bis zum Wegpunkt Schramberg/Busbahnhof. Von dort weiter  in die Berneckstraße zunächst an der Schiltach entlang. Kurz nach der Einmündung der Kirnbachstraße geht es links Am Bergstöffel steil bergauf zum Waldrand (von dort schöne Aussicht auf Schramberg) und zum langgstreckten Weiler Tischnek mit den Wegpunkten Tischnecker Berg, Allmandwald, Unter-Tischneck, Tischneck, Mittlerer Tischneck.

Am Wegpunkt Benediktenhöhe halten wir uns links und gehen über die Wegpunkte  Oberer/Tischneck und Butzenhöhe am Ortsrand von Hardt weiter zum Wegpunkt Hardtschmiede. Dort links abbiegen und über den Wegpunkt Oberhardt zum Wegpunkt Römerweg. Dort rechts abbiegen in den Römerweg und am Waldrand links der Markierung  bis zur Muckenmühle folgen. Wir queren das Glasbachtal und erreichen über die Wegpunkte Rauhe Albblick und Martinsweiler den Wegpunkt Ruine Waldau. In der am Fuße der Ruine besteht die Möglichkeit zur Einkehr. 

Wir queren die Landstraße und gehen über den Wegpunkt Kinderweide weiter, bis zum Ortsrand von Königsfeld, den wir am Wegpunkt Königsfeld Ehrenmal erreichen. Am Wegpunkt Königsfeld Katholische Kirche weiter in die Ortsmitte zum Zinzendorfplatz gehen. Dort rechts abbiegen in die Friedrichsstraße bis zum Wegpunkt Königsfeld Friedrichsstraße und am Kurgarten der Markierung folgen bis zum Wegpunkt Königsfeld Freibad. Durch den Solara Bade- und Natursportpark auf dem markierten Weg zur Jägerwiesle-Hütte weitergehen. Über die Wegpunkte Bildstöckle und Gifitzenmoos erreichen wir den Ortsrand von Mönchweiler. Wir gehen weiter auf angenehmem Waldweg entlang der Wegpunkte Mönchweiler/Wasserreservoir, Ellenwinkel, Groppertal, vorbei am Naturdenkmal Uhufelsen und der Steinernen Wildsau zum Wegpunkt Oberhalb Kirnacher Bahnhöfle. Beim Wegpunkt Beim Armbad können wir uns am Armbad-Brunnen erfrischen, bevor wir am Wegpunkt Tannenhöhe den Ortsrand von Villingen erreichen. Über die Wegpunkte Villingen/Kurgarten, Villingen/S.-Kneipp-Straße, Villingen/Richthofenbrücke erreichen wir den historischen Stadtkern von Villingen am Wegpunkt Villingen/Oberes Tor. Von dort gehen wir links am Klosterring entlang zu den Wegpunkten Villingen/Am Bickentor und Villingen/Brigachbrücke gegenüber des Bahnhofs, dem Ziel der Etappe.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bahnverbindung Schwarzwaldbahn Offenburg - Hausach - Villingen, weiter mit Ortenau S- Bahn  nach Schiltach. Schramberg ist von Schiltach (Haltestelle der Ortenau-S-Bahn) mit dem Bus erreichbar. Direkt von Offenburg mit der  Ortenau S-Bahn nach Schiltach und weiter mit Bus Linie 7478 nach Schramberg.

Reiseauskunft: Bahn: www.bahn.de  + www.efa-bw.de

 

Anfahrt

Schramberg ist über die B462 sowohl aus dem Kinzigtal als auch über Rottweil gut zu erreichen

Anfahrtsplaner

Parken

In der Ortsmitte von  Schramberg stehen außerhalb von Parkhäusern nur beschränkt Parkplätze zur Verfügung.

Koordinaten

DD
48.225344, 8.384554
GMS
48°13'31.2"N 8°23'04.4"E
UTM
32U 454290 5341529
w3w 
///betreiber.kreuz.aufnimmt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wer sich für Kultur und Natur entlang der drei Schwarzwälder Höhenwege interessiert, dem sei das Buch von Peter Gürth: Die Schwarzwälder Höhenwege. Stuttgart (Silberburg) 2011. empfohlen. erhältlich im Online-Shop des Schwarzwaldvereins: www.swvstore.de

Kartenempfehlungen des Autors

Karten des Schwarzwaldvereins "Grüne Serie" M 1:35 000 Kinzig bis Neckar ISBN 978-3-89021-812-0 und Schwarzwald-Baar ISBN 978-3-89021-787-1 Erhältlich im Online-Shop des Schwarzwaldvereins: www.swvstore.de

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe; Wanderstöcke sind hilfreich

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Bewertungen

4,5
(2)
Matthias Gräser
03.09.2022 · Community
Am besten früh morgens gestartet führt der Weg durch die Stadt entlang der Schiltach vorbei am Schulzentrum Schrambergs und Richtung Ortsausgang. Hinter diesem streift man hohe Buntsandsteinfelwände mit einzelnen verschlossenen Tunneleingängen darin. Man kehrt nochmals zurück in den Ort, um von dort aus den Aufstieg nach Tischneck zu beginnen. Dieser geht zunächst steil aufsteigend inmitten eines Grashanges nach oben, wobei der schmale Weg wie so vieles in der Region asphaltiert ist. In diesem Teil des Aufstieges kann man auch noch den ein oder anderen Blick auf die Ruine Falkenstein werfen, bevor es in ein kurzes Waldstück mit wanderfreundlicherem Weg geht. Durch den kleinen Ortsteil nach oben hindurch befindet man sich auf Straßen mit weiten Blicken auf die andere Seite des Kirnbachtals und die Höfe der eigenen Seite. Jene werden auch von einem Themenweg begleitet, dessen Informationsschilder über das Jahrhunderte zurückreichende Alter vergangener und noch existenter Bauernhöfe und deren Familiendynastien aufklären. Einen kleinen Aufstieg durch ein marginales Waldstück hat man noch bis Hardt, das man recht unspektakulär durchschreitet. Auch danach geht es noch einige Zeit auf, wie an diesem Tag beobachtbar sogar von einer Putzmaschine gereinigten, Asphaltwegen ortsauswärts. Auf steinigen und belaubten Waldwegen gelengt man hinab ins Tal und von dort zur Muckenmühle, durch deren Gehöft mittendurch gewandert wird, wobei einiges an Tiervielfalt besehen werden kann (u.a. Gänse, Katze, Kühe, Hühner Pferde und Pfauen). Nach einem kurzen Aufstieg kommt man gemächlich und am Ende auf dem Grasrand der Straße von oben zur Ruine Waldau. An jenem Tag war der Burgfried gesperrt und die Gaststätte nicht offen. Grundsätzlich hat man aber noch einen halbwegs imposanten Burghofrest. Ziemlich unspektakulär verläuft der Weg daraufhin auf breiten Forstwegen zusammen mit dem Querqweg Lahr-Rottweil gen Königsfeld. Beim Ortseingang streiftt man dabei den Golfplatz, um daraufhin ins stark von der Herrnhuter Brüdergemeinde geprägte Ortszentrum vorzudringen. Insbesondere Kirchensaal und Zinzendorfplatz sind dabei hervorzuheben. Richtung Kurpark entlang von Spielplätzen und Discgolfanlagen geht es dann auf den weiteren Weg nach Mönchweiler. In diesem Bereich begeht man auch einige kleinere Waldpfade, welche jeoch auch wohl aufgrund des Sturms tags zuvor noch von umgefallenen Bäumen blockiert wurden. Ein weiteres Problem stellten auf der Ostwegreise auch wieder umfangreiche Waldarbeiten dar, die ein weiteres Mal Umwege nötig machten. Grundsätzlich ist dies jedoch ein gut zu wanderndes Teilstück, auch mit Rasthütte vor dem Freiland vor Mönchweiler. Vor der Ortschaft hat man hier eine ziemlich große Freifläche zu begehen. Schön ist noch das Miniaturnaturschutzgebiet mit einem hinter Büschen versteckten See. Der Rest verläuft dann bereits auf Beton am örtlichen Fußballclub vorbei. Auch Mönchweiler selbst gibt sich nicht sehr idyllisch mit einem regen Autoverkehr und zu passierenden Unterführungen. Einzige Auflockerung sind ein paar Statuetten im Ortskern. Aus Mönchsweiler heraus geht es durch das Industriegebiet. Nach einem nun noch kurzen Stück normalen Forstwegs biegt man hernach in den wohl attraktivsten Teil der Waderung ein. Dieses letzte Stück besteht aus kilometerlangem Trampelpfad im Wald weit über dem Industrieweg im Tal. Viele Kurven, Wurzeln und querende Rinnsale lockern hier den ziemlich ebenerdig verlaufenden Weg auf. Im weiteren Verlauf kommen noch Trimm-dich Stationen und ein Brunnen mit Armbecken als Unterhaltungspunkte. Insbesondere im Herbst ist hier dann jedoch auch schon darauf zu achten, dass man frühzeitig losläuft oder einen guten Schritt beibehält. Villingen betritt man schließlich über eine Neubausiedlung ehe man an die Grashänge des Kurparks und eine anscheinend kleinere Kuranlage gelangt. In Richtung des Zentrums zieht sich anschließend der Weg der Brigach und der Straße entlang räumlich und zeitlich. Zu später Stunde kann man dann endlich in die Altstadt einbiegen, die selbst nicht auf dem Weg liegt. Insgesamt eine doch recht anspruchsvolle Tour. Es gibt einige Höhenmeter, sie ist recht lang und nicht zuletzt sind die Wegeverhältnisse wenn auch teils sehr wanderfreundlich, in großen Teilen Asphalt und Beton. Hat man hier noch die Höhenmeter und Beton der Tour des vorigen Tages nach Schramberg in den Knochen sollte man diese Etappe definitiv nicht unterschätzen, auch wenn der Weg was die Wanderbarkeit angeht gegen Ende immer gnädiger wird. Höhepunkte der Tour sind die Ruine Waldau, Königsfeld, der Weg zwischen Mönchsweiler und Villingen und die Villinger Altstadt selbst, Tiefpunkte bilden dagegen der Betonaufstieg aus Schramberg und Mönchsweiler. So ergibt sich eine Wandertour die keineswegs nur premium ist, aber trotzdem noch genug richtig macht, dass man sie noch guten Gewissens zur Begehung empfehlen kann.
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Gemacht am 22.10.2021
Foto: Matthias Gräser, Community
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Nina Schall
02.10.2018 · Community
Ich möchte folgendes hinzufügen: In der Mitte vom Königsfeld gibt es eine Seitenstraße mit ein paar Cafes. Wir haben die Strecke abgekürzt, indem wir bei der Bushaltestelle Kirnach Groppental aufgehört haben und von dort den Bus 61 in die Stadt genommen haben. Der Bus fährt stündlich. Der Fahrplan: https://www.vs-bus.de/busfinder/. Villingen ist eine sehenswerte Stadt, wofür man sich extra Zeit nehmen sollte.
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Gemacht am 27.09.2018

Fotos von anderen

+ 23

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
28,9 km
Dauer
7:55 h
Aufstieg
618 hm
Abstieg
351 hm
Höchster Punkt
822 hm
Tiefster Punkt
425 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Von A nach B

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
Karten und Wege
  • 62 Wegpunkte
  • 62 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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