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Ostweg Etappe 5: Freudenstadt - Alpirsbach

· 1 Bewertung · Wanderungen · Schwarzwald
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  • Blick vom Friedrichsturm auf Freudenstadt
    Blick vom Friedrichsturm auf Freudenstadt
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
m 1000 900 800 700 600 500 400 300 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Hummelstern Ödenwald Vordere/Kapfhütte Wildhütte Vogteiturm Solhardt Judenwaldhütte
Von einer barocken Stadtgründung mitten im Schwarzwald hinunter ins Kinzigtal zu einem bedeutenden Kloster im frühen Mittelalter. Dazwischen viel Wald. Die 5.Etappe des Ostwegs führt von Freudenstadt über Schömberg nach Alpirsbach.
mittel
Strecke 20,1 km
5:24 h
214 hm
517 hm
812 hm
433 hm
Freudenstadt liegt an wichtigen Straßen- und Schienenkreuzungen sowohl in West-Ost als auch in Nord-Süd-Richtung. Dementsprechend dicht ist der Verkehr, der um den Marktplatz herum fließt. In Freudenstadt kreuzen sich auch mehrere Wanderwege, zum Beispiel der Ost- und der Mittelweg des Schwarzwaldvereins. Der Mittelweg geht von Freudenstadt weiter nach Schiltach.

Wir starten unsere Tour entlang der schwarz-roten Raute des Ostwegs am Marktplatz und gehen von dort weiter hinauf zur Friedrichshöhe , auf der im Jahre 1899 aus Anlass der 300-Jahr-Feier der Herzog-Friedrich-Turm eingeweiht wurde. Der Aussichtsturm wurde vom Schwarzwaldverein geplant und gemeinsam mit dem Verschönerungsverein der Stadt gebaut. Vom Turm blicken wir zurück auf Freudenstadt und seine Umgebung, bevor wir dann für längere Zeit in den Wald eintauchen.  Die Etappe verläuft nahezu vollständig im Wald, lediglich unterbrochen durch freie Wiesen- und Ackerflächen bei Ödenwald und Schömberg ,  im 14.Jh von den Mönchen  des Klosters Alpirsbach besiedelt.

Die Route beinhaltet einen Abstecher zum Vogteiturm in Loßburg-Rodt mit prächtiger Aussicht.

Alpirsbach  hat sich als Siedlung um das im Jahr 1095 gegründete Benediktiner-Kloster entwickelt. Alpirsbach schloss sich bald nach seiner Gründung wie das Kloster in Hirsau der von Cluny ausgehenden Reformbewegung an. Die Klosterkirche und der Kreuzgang sind - im Unterschied zu Hirsau - weitgehend erhalten geblieben und sollten unbedingt besichtigt werden. Ein besonderes Highlight ist die im Jahr 2008 eingeweihte Orgel-Skulptur in der Klosterkirche.

Alpirsbach gelangte durch die Flößerei und den Bergbau im 17. und 18. Jahrhundert zu beträchtlichem Wohlstand, sichtbar an schönen Fachwerkhäusern in der Ortsmitte. Das Wasser in der Gegend um Alpirsbach wurde aber nicht nur als Transportmittel zum Flößen, sondern auch als Trinkwasser genutzt. Nicht weit entfernt befindet sich im Tal der Kleinen Kinzig eine Trinkwassertalsperre, die auf dem Alpirsbacher Wasserpfad  umrundet werden kann. Und natürlich wurde das Wasser schon von den Mönchen des Klosters zum Bierbrauen genutzt. Daraus wurde später das Bier mit dem berühmten Brauwasser aus dem Schwarzwald. In der Alpirsbacher Brauwelt und im Brauereimuseum gibt es dazu eine Fülle weiterer Informationen.

Die Etappe hat eine sehr angenehme Wegführung mit geringen Anstiegen und einem längeren und steilen Abstieg ins Kinzigtal nach Alpirsbach. UInterwegs gibt es zahlreiche kleine, unbewirtschaftete Hütten, die zur Rast einladen.  

Autorentipp

Einkehrmöglichkeiten in Freudenstadt, Loßburg, Ödenwald, Schömberg, Alpirsbach
Profilbild von Peter Grotz
Autor
Peter Grotz
Aktualisierung: 13.12.2017
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
812 m
Tiefster Punkt
433 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 6,88%Schotterweg 50,44%Naturweg 26,80%Pfad 5,68%Straße 10,18%
Asphalt
1,4 km
Schotterweg
10,2 km
Naturweg
5,4 km
Pfad
1,1 km
Straße
2,1 km
Höhenprofil anzeigen

Einkehrmöglichkeiten

Alpirsbach/Löwen Post
Tannen-Stub
Gasthof Sonne
Friedrichs am Kienberg
Café & Bistro Kaminstube
Naturpark-Hotel Landgasthof Hotel Hirsch
Naturpark-Wirt Brauereigasthof Löwen-Post

Weitere Infos und Links

Freudenstadt

Tourist-Information Freudenstadt 

Marktplatz 64

72250 Freudenstadt

Telefon 07441 864 730

E-Mail: touristinfo@freudenstadt.de

 Schwarzwaldverein Freudenstadt e.V.   http://www.schwarzwaldverein-freudenstadt.de/

 

Alpirsbach

Stadt-Information Alpirsbach 

Rathaus Alpirsbach

Marktplatz 2 72275 Alpirsbach

Telefon: 0 74 44 - 95 16-0        Fax: 0 74 44 - 95 16-218

E-Mail: stadt@alpirsbach.de

Flyer mit Stadtinformationen 

Informationen zur Klosterkirche 

Informationen zur Brauerei

Sehenswertes in und um Alpirsbach

Schwarzwaldverein Alpirsbach e.V.  http://www.schwarzwaldverein-alpirsbach.de/

Start

Freudenstadt Marktplatz 32 U 456495 5367958 (729 m)
Koordinaten:
DD
48.463637, 8.411383
GMS
48°27'49.1"N 8°24'41.0"E
UTM
32U 456486 5368001
w3w 
///halten.flasche.filmstar
Auf Karte anzeigen

Ziel

Alpirsbach 32 U 455767 5354830

Wegbeschreibung

Wir starten am Wegpunkt Freudenstadt/Marktplatz. Von dort gehen wir zunächst die Loßburger Straße, dann die Lauterbachstraße entlang, vorbei am ehemaligen Kurhaus in Richtung Friedrichshöhe. Am Wegpunkt Freudenstadt/Park Courbevoie  biegen wir rechts in die Friedrich-Ebert-Straße ein. Über den Wegpunkt Gartengolf erreichen wir den Wegpunkt Friedrichshöhe, wo wir auf dem Aussichtsturm eine prächtige Aussicht über Freudenstadt und Umgebung haben.

Über die Wegpunkte Wildhütte, Äußere Rivera, Lauterhütte,  Masselkopf erreichen wir den Wegpunkt Hummelstern, an dem sich unsere Etappe in zwei Varianten verzweigt: die kürzere Variante führt über die Wegpunkte Ochsenwirtseck und Alpenblick zur bewirtschafteten Berghütte Zum Strutwirt am Ortsrand von Ödenwald, die zur Einkehr einlädt. Von dort weiter bergab zum Wegpunkt Ödenwald, wo beide Varianten wieder zusammentreffen.

Auf der längere Variante (ca. 3,5km weiter) biegen wir beim Wegpunkt Hummelstern links ab und gehen über die Wegpunkte Kohlberg, Hohenrodt zum Loßburger Vogteiturm, einem 35 Meter hohen Aussichtsturm. Auch dieser Turm ist auf Initiative des Schwarzwaldvereins entstanden  aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums des Schwarzwaldvereins Ortsgruppe Loßburg  im Jahre 2002. Hier hat man bei gutem Wetter eine prächtige Aussicht auf die Umgebung bis hinüber zur Schwäbischen Alb.

Vom Vogteiturm geht es über die Wegpunkte Waldlehrpfad und Sandwiese zum Wegpunkt Ödenwald, wo beide Varianten wieder zusammentreffen. Nach der längeren Variante bietet sich erst recht eine Einkehr beim Strutwirt an. Dazu muss man am Wegpunkt Ödenwald rechts abbiegen und ein kleines Stück bergauf gehen.

Von Ödenwald geht es über die Wegpunkte Bei der Mühle, Zur Baumscheibe zum Wegpunkt Solhardt. Dort biegen wir links ab nach Schömberg und genießen die wunderbare Aussicht bis hinüber zur Schwäbischen Alb. Am Wegpunkt Schömberg/Rathaus rechts abbiegen und über den Wegpunkt Heilenberg, wo wir links auf schmalen Waldpfad abbiegen, zu den Wegpunkten Judenwaldhütte und Heilenberghütte weitergehen. Vom Wegpunkt Heilenberghütte geht es geradeaus auf steilem Waldweg bergab. Am Wegpunkt Vordere/Kapfhütte rechts halten und Richtung Kloster Alpirsbach zunächst auf Waldweg, dann links auf schmalem Pfad bergab gehen. Am Wegpunkt Alpirsbach/Oberer Burghaldenweg links gehen und auf der Spitalgasse weiter in die Ortsmitte von Alpirsbach zum Rathaus absteigen, dem Ziel der Etappe.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Freudenstadt ist an das Netz der Deutschen Bahn angeschlossen. Es gibt zwei Bahnhöfe: Am Hauptbahnhof halten die Züge von und nach Stuttgart bzw. die Ortenau S-Bahn. Am Stadtbahnhof halten die S-Bahnen von und nach Baiersbronn bzw. Karlsruhe.

Fahrplanauskunft

 

Alpirsbach ist über die Ortenau-S-Bahn an das Netz der Deutschen Bahn angeschlossen.

Fahrplanauskunft

Anfahrt

Freudenstadt ist über Bundesstraßen aus allen Richtungen gut erreichbar.

Anfahrtsplaner

Parken

In der Umgebung des Marktplatzes von Freudenstadt stehen Parkplätze außerhalb von Parkhäusern nur beschränkt zur Verfügung.

Koordinaten

DD
48.463637, 8.411383
GMS
48°27'49.1"N 8°24'41.0"E
UTM
32U 456486 5368001
w3w 
///halten.flasche.filmstar
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wer sich für Kultur und Natur entlang der drei Schwarzwälder Höhenwege interessiert, dem sei das Buch von Peter Gürth: Die Schwarzwälder Höhenwege. Stuttgart (Silberburg) 2011. empfohlen. erhältlich im Online-Shop des Schwarzwaldvereins: www.swvstore.de

Kartenempfehlungen des Autors

Karte des Schwarzwaldvereins "Grüne Serie" Kinzig bis Neckar M 1:35 000 ISBN 978-3-89021-812-0 Erhältlich im Online-Shop des Schwarzwaldvereins: www.swvstore.de

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe; Wanderstöcke sind hilfreich

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Bewertungen

5,0
(1)
Matthias Gräser
10.05.2022 · Community
Ausgehend vom Marktplatz Freudenstadt, führt der Ostweg vorbei am Kurhaus mit Kurpark durch die Innenstadt, ehe es, weiteren Parkanlagen folgend am Hartranft-Gedenkstein vorbei auf die Höhe über der Stadt geht, wo man nebst dem Herzog-Friedrich-Turm, der einen Blick zurück auf Stadt und Land bietet auch einen kleineren Rosengarten zur Erbauung geboten bekommt. Der Turm scheint dabei unabhängig der Witterung meist offen zu sein, auch beim an jenem Tag nahenden Sturm, der Zustand der oberen Türen die auf- und zuschlagen könnte entsprechend besser sein, der Turm selbst ist dennoch schön. Anschließend geht es hinein in einen dichten Nadelwald auf breiteren Splittwegen. Angenehm zu laufen bei einer Schwarzwaldflora, die nicht mehr dem Klischee entsprechen könnte. Kleinere Hütten werden passiert, auch liest man die Beschilderung "Großvatertanne" auf dem Weg. Zu dieser kann auch später ein kleiner Abstecher gemacht werden. Zu sehen ist diese nicht mehr, da 2019 gefällt, ein paar Infos und eine Baumscheibe mit markierten Jahresringen sind dennoch die paar Schritte wert. Kurz darauf biegt der Ostweg in die andere Richtung gen Loßburg. An manchen Stellen wird der Wald etwas lichter, der Boden im Wald entlang des Weeges moosiger. Nächste Wegemarke ist bereits der Waldausgang, nach welchem man kurz den Straßen von Loßburg folgt, ehe es zum über dem Ort thronenden Vogteiturm geht, auf dem neben einem tollen Ausblick auch ein scharf pfeifender Wind den hoffentlich schwindelfreien Wanderer erwartet. Die Wiesen auf denen dieser noch steht verlässt man alsbald wieder und kehrt zurück in den Wald. Am Turm, am Waldrand als auch kurz danach im Wald bei einer größeren Hütte mit Grillplatz sind Sitzgelegenheiten für eine Pause vorhanden. Durch weiterhin dichten Wald geht es alsbald voran nach Ödenwald. Der hier einst Gäste beherbergende Adrionshof war im Oktober eingerüstet für eine Komplettsanierung, gegenüber gibt es ein kleines Ortszentrum mit Blumen, Brunnen, Bank und Tischtennisplatte, das die Siedlung dennoch pittoresk wirken lässt. Zum ortsausgang hin kommt man auch noch am sich außer Betrieb befindlichen Mühlrad Ödenwalds vorbei, an dem ein kleiner Bach sich gen Kinzigtal stürzt. Normalerweise folgt nach einem Aufstieg zur Straße eine weitere Waldtour nach Schömberg, an diesem Oktobertag waren jedoch Waldarbeiten dort im Gange. Die gemachte Ausweichroute, die nur jenen zu empfehlen ist, welche Höhenunterschiede nicht scheuen ging entlang des zuvor erwähnten Bächleins wildromantisch ins Tal herunter entlang von Felsbrocken und umgestürzten (auf dem Weg liegenden) Baumstämmen und anschließend wieder in Serpentinen hinauf nach Schömberg. Hier hat man denn auch wieder etwas freie Flächen, vor allem aber ein weiteres anschauliches Dorf. Entlang einer markenten Baumreihe verlässt man dieses mit den letzten weiten Blicken der Etappe. Der Rest der Etappe verläuft innerwäldisch. Teils auf breiteren Wanderwegen, teils auf Naturpfaden gelangt man erst zur Judenwaldhütte und dann tieferhinein in den Wald, dessen Wegen man die hier intensiv betriebene Forstwirtschaft auch ansieht. Insgesamt recht einsam geht es hier nach Alpirsbach, wobei der Boden von zu Beginn eher feucht im letzten Teil eher trocken wird. Erstsehr spät beginnt dann der Abstieg zu dessen Beginn man nochmal eine Rasthütte passiert. An ein zwei Stellen beitet sich auf dem Pfad nach unten ein eindrucksvoller Blick auf Alpirsbach mit seiner Klosteranlage, in das man nach etwas Zeit von oben hinuntersteigen darf und zum Kloster mit Klostergarten gelangt. Geht man hier früh los, hat man auch noch eine Chance eine Klosterführung mitzunehmen, sonst muss man sich mit dem Anblick von außen begnügen. Insgesamt gut zu wandernde Etappe (insbesondere ohne Waldarbeiten) für Fans des dichten Waldes. Zwar wirkt die Tour etwas ereignisarm, was aber leicht auszugleichen ist mit den zwei möglichen Turmbesteigungen und einer Klosterführung. Wer einfach mal nur einen Tag gemütlich wandern will kann hier nichts falsch machen, wer es kürzer haben will, lässt die Variante über Loßburg weg.
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Gemacht am 20.10.2021
Foto: Matthias Gräser, Community
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
20,1 km
Dauer
5:24 h
Aufstieg
214 hm
Abstieg
517 hm
Höchster Punkt
812 hm
Tiefster Punkt
433 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B kulturell / historisch

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
  • 58 Wegpunkte
  • 58 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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