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Wanderungen empfohlene Tour

Ostweg Etappe 3: Oberhaugstett - Pfalzgrafenweiler

· 2 Bewertungen · Wanderungen · Schwarzwald
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  • Start in Oberhaugstett Turnhalle
    / Start in Oberhaugstett Turnhalle
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Berneck
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Berneck Oberes Städtle
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Hotel Restaurant Café Rössle am Marktplatz
    Foto: Outdooractive Redaktion, Stadtverwaltung Altensteig
  • / Der Bernecker See
    Foto: Outdooractive Redaktion, Stadtverwaltung Altensteig
  • / Altensteig
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Altensteig Wirtshaus
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
  • /
    Foto: Ulrike Klumpp | Stadt Altensteig
  • /
    Foto: Ulrike Klumpp | Stadt Altensteig
  • / Zinsbachbrücke
    Foto: Gunter Schön, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Kohlsägmühle
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Rathaus Pfalzgrafenweiler
    Foto: Peter Grotz, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Wegweisend und bewegend: der Schwarzwaldverein
    Foto: www.schwarzwaldverein.de/wegweisend
m 600 500 400 20 15 10 5 km Oberhaugstett, Molkerei Altensteigdorf Obere/Schwende Berneck/Marktplatz Zinsbachmühle
Wald, Handwerk und Fachwerk: Die Etappe entlang des Ostwegs, markiert mit der schwarz-roten Raute, führt uns durch ausgedehnte Waldabschnitte und durch Orte mit vielen Sehenswürdigkeiten, die uns bis in die Zeit des Mittelalters zurückführen. Wir starten in Oberhaugstett und wandern über Berneck und Altensteig nach Pfalzgrafenweiler.
mittel
Strecke 23 km
6:16 h
425 hm
332 hm
639 hm
442 hm
Ausgangspunkt unserer Etappe ist Oberhaugstett, ein Ortsteil von Neubulach. Über Neubulach, in Zeiten des Mittelalters die führende Bergwerksstadt im Nordschwarzwald, wurde bereits in der Beschreibung zur 2.Etappe berichtet. Von Oberhaugstett wandern wir weiter durch den Buhlerwald bis an den Ortsrand von Wart, einem kleinen Ort inmitten einer für die Gegend typischen Rodungsinseln auf der Hochebene. Der Ort war schon im 18 Jahrhundert für seine gute Luft und Ruhe berühmt und als Kurort geschätzt. Es geht weiter auf ruhigen Waldwegen, bis wir kurz vor Berneck wieder aus dem Wald heraustreten und vor uns die Burg und deren mächtige Schildmauer sehen.  Um die Burg, eine Gründung der Staufer, hat sich entlang des Bergsporns eine kleine Stadt entwickelt, die bis zur Kreisreform im Jahre 1972 die zweitkleinste Stadt in Württemberg war. Ein Abstecher in das historische "Obere Städtle" ist unbedingt empfehlenswert. Die Burg befindet sich in Privatbesitz und kann daher leider nur von außen besichtigt werden. Aber auch das ist allemal lohnend. Die Häuserzeilen werden abgeschlossen durch die Laurentius Kirche mit sehenswerten spätgotischen Fresken.  

Von Berneck geht es hinauf nach Altensteigdorf und von dort weiter zum oberen Ortsrand von Altensteig, einem weiteren Höhepunkt dieser Etappe. Der Ostweg führt uns durch enge Gassen hinunter zum Marktplatz. Wir wandern an gut erhaltenen Fachwerkhäusern vorbei und erhalten einen sehr lebendigen Einblick in die Anlage einer mittelalterlichen Stadt. Altensteig war wie auch Calw durch Flößerei und Gerberei und Handwerke rund um die Holzverarbeitung zu beträchtlichem Reichtum gelangt, was sich in stattlichen Häusern widerspiegelt. Nicht umsonst ist Altensteig eine Station auf der Deutschen Fachwerkstraße. Die Geschichte einzelner Gebäude wird besonders eindrücklich lebendig entlang der Historischen Meile . Hoch über der Stadt thront das Altensteiger Schloss mit seinen beiden Rundtürmen, auch "Himmel" und "Hölle" genannt.

Unser weiterer Weg führt uns weiter durch das stille Zinsbachtal, dem Standort mehrerer Sägemühlen. Die über 400 Jahre alte Kohlsägemühle  verfügt noch über ein funktionstüchtiges und im Betrieb befindliches Wasserrad. Auf Anfrage ist eine Besichtung möglich.  

Auf unserem Weg durch das Zinsbachtal gewinnen wir Zug um Zug an Höhe, bis wir schließlich unser Ziel in Pfalzgrafenweiler  erreichen. Pfalzgrafenweiler war ehemals nicht nur "Kleinod" der Pfalzgrafen von Tübingen, sondern auch ein wichtiger Ort an der Handelsstraße Straßburg - Stuttgart mit viel Handwerk und Gewerbe im Bereich der Holzverarbeitung. In der Umgebung von Pfalzgrafenweiler hat der Orkan Lothar im Jahr 1999 schwere Schäden angerichtet. Unter anderem wurde hier die mit über 50 Metern damals höchste Tanne Deutschlands vom Sturm gefällt. Die Baumwelten erinnern an dieses Naturereignis.

Die Etappe hat einen kurzen, steilen Abstieg nach Berneck und einen ebenso steilen Anstieg auf der anderen Talseite nach Altensteigdorf, sowie zum Abschluss einen längeren, aber moderaten Anstieg nach Pfalzgrafenweiler.

Autorentipp

Einkehrmöglichkeiten in Berneck, Altensteig, an der Kohlsägemühle und in Pfalzgrafenweiler.
Profilbild von Peter Grotz
Autor
Peter Grotz
Aktualisierung: 13.05.2021
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
639 m
Tiefster Punkt
442 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Neubulach und Oberhaugstett

Stadt- und Kurverwaltung

Marktplatz 3

75387 Neubulach

Telefon: 07053 9695-0    Fax: 07053 6416

E-Mail: stadtverwaltung@neubulach.de

Schwarzwaldverein Neubulach  www.schwarzwaldverein-neubulach.de

 

Ortsverwaltung Berneck

Marktplatz 1

72213 Altensteig

Stadtteil: Berneck

Telefon:  07453 6275

 

Altensteig

Rathaus Altensteig, Bürgerbüro & Stadtinformation

Rathausplatz 1 72213 Altensteig

Stadtteil: Altensteig

Telefon: 07453 9461 - 211

E-Mail: buergerbuero@altensteig.de

Schwarzwaldverein Altensteig  www.SWV-altensteig.de

 

Pfalzgrafenweiler

Gästeinformation Hauptstraße 1 im Rathaus 72285 Pfalzgrafenweiler

Tel.: 0049 (0) 7445 8518 27 Fax: 0049 (0) 7445 8518 53

E-Mail: info(@)pfalzgrafenweiler.de

Schwarzwaldverein Pfalzgrafenweiler www.schwarzwaldverein-pfalzgrafenweiler.de

 

Start

Oberhaugstett Turnhalle 32 U 476085 5388940 (569 m)
Koordinaten:
DD
48.654960, 8.679561
GMS
48°39'17.9"N 8°40'46.4"E
UTM
32U 476400 5389150
w3w 
///sorte.zelte.herz

Ziel

Pfalzgrafenweiler Rathaus 32 U 467874 5374839

Wegbeschreibung

Die Etappe beginnt an der Turnhalle in Oberhaugstett. Von dort folgen wir der rot-schwarzen Raute am Wegpunkt Unterer Hummelberg und am Wegpunkt Herdweg Richtung Buhlerwaldstern in den Wald hinein. Am Wegpunkt Buhlerwaldstern, einer sternförmigen Verzweigung mehrere Wege gehen wir rechts Richtung Obere Eiche auf schmalem Waldpfad. Am Ende des Waldpfads erreichen wir Wart. Vorbei an Sportanlagen gehen wir beim Wegpunkt Hölzle weiter bis zum Wegpunkt Obere Eiche. Dort halten wir uns links und gehen weiter Richtung Alte Steige auf ansteigendem Waldweg. Am Wegpunkt Alte Steige erreichen wir die Fahrstraße nach Berneck. Von hier haben wir einen imposanten Blick auf Berneck und die imposante Burganlage mit der mächtigen Schildmauer.

 

Wir überqueren die Fahrstraße und gehen geradeaus weiter über die Wiese bergab. Beim Wegpunkt Bernecker Gässle gehen wir weiter bergab Richtung Berneck. Wir erreichen wieder die Fahrstraße, halten uns rechts und gehen auf dem Gehweg entlang der Fahrstraße in die Ortsmitte von Berneck bis zum Wegpunkt Berneck Marktplatz. Von hier aus empfiehlt sich ein Abstecher über die Schloßsteige ins Obere Städtle.

 

Vom Marktplatz geht es weiter am Bernecker See entlang, an dessen Ende wir links abbiegen und bergauf zum Wegpunkt Berneck/Fackelplatz (von hier nochmals schöner Ausblick auf Berneck) und von dort Richtung Altensteigdorf weiter bergauf gehen. Am Wegpunkt Berneck/Tannweg queren wir eine Waldfahrstraße und gehen weiter bergauf Richtung Altensteigdorf. Auf der Höhe erreichen wir Altensteigdorf und halten uns am Wegpunkt Altensteigdorf links in Richtung Altensteig. Entlang der Fahrstraße bis zum Forchenweg, dann in der Lerchenstraße weiter abwärts gehen. Am Wegpunkt Altensteig/Ev. Stadtkirche links den Treppenweg hinab und der Markierung Richtung Marktplatz durch die engen Gassen der Oberstadt von Altensteig folgen.

Am Wegpunkt Altensteig/Marktplatz biegen wir rechts in die Poststraße und gehen der Straße entlang bis zum Wegpunkt Altensteig/Stadtgarten. Dort biegen wir rechts in die Gustav-Werner-Straße und kurz darauf links in die Obere Talstraße ein. Am Wegpunkt Zinsbachsteg folgen wir der Markierung Richtung Kohlsägemühle. Am Wegpunkt Kohlsägemühle gehen wir bergauf bis zum Wegpunkt Kohlsteige. Dort halten wir uns rechts und gehen beim  Wegpunkt Zinsbachmühle links auf steilem Pfad hinauf zum Büchelesbrunnen, einem Naturdenkmal mit langer Geschichte bis zurück ins 12.Jahrhundert. Hier lädt die Schwendehütte zu einer Rast ein.

Der letzte Abschnitt der Etappe führt uns über den Wegpunkt Obere Schwende weiter bis an den Ortsrand von Pfalzgrafenweiler. Durch ein Gewerbegebiet folgen wir der Markierung bis zum Rathaus von Pfalzgrafenweiler, dem Ziel der Etappe. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Oberhaugstett (Haltestelle Molkerei) besteht werktags eine Busverbindung nach Calw

Fahrplanauskunft

 

Von Pfalzgrafenweiler (Haltestelle Rathaus) kommt man mit dem Bus nach Freudenstadt

Fahrplanauskunft

Anfahrt

Oberhaugstett ist von Pforzheim und Nagold über die B463 erreichbar. Aus beiden Richtungen in Bad Teinach Neubulach von der B463 in die Neubulacher Straße  abbiegen und über Neubulach nach Oberhaugstett fahren.

 

Anfahrtsplaner

Parken

Bei der Turnhalle in Oberhaugstett stehen Parkplätze zur Verfügung

Koordinaten

DD
48.654960, 8.679561
GMS
48°39'17.9"N 8°40'46.4"E
UTM
32U 476400 5389150
w3w 
///sorte.zelte.herz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wer sich für Kultur und Natur entlang der drei Schwarzwälder Höhenwege interessiert, dem sei das Buch von Peter Gürth: Die Schwarzwälder Höhenwege. Stuttgart (Silberburg) 2011. empfohlen. erhältlich im Online-Shop des Schwarzwaldvereins www.store.de

Kartenempfehlungen des Autors

Karte des Schwarzwaldvereins "Grüne Serie" Oberes Nagoldtal M 1:35 000 ISBN 978-3-89021-802-1 Erhältlich im Online-Shop des Schwarzwaldvereins: www.swvstore.de

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe; Wanderstöcke sind hilfreich

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,5
(2)
Matthias Gräser
Gestern · Community
Über Wiesen mit Streuobstanbau verlässt man Oberhaugstett und fängt an den nahen Wirtschaftswald auf überwiegend breiten Wegen zu durchstreifen, ab und an auch mal mit Pfadeinlagen, Wiesen und Hütten kommt man bald schon an die Spitze von Wart und am dortigen Verkehrsübungsplatz vorbei wieder in den Wald Richtung Berneck. Bemerkenswert an der Strecke bis kurz vor Berneck sind insbesondere einige gut gebaute Rasthütten, teils gar mit Sonnenliege davor. Bei der eigenen Tour im Herbst auch einige gesperrte Abzweige und das Brummen der Maschinen für Baumfällarbeiten. Nach einer kurzen Straßenpassage stellt sich das erste Highlight des Tages vor. Über einen Wiesenweg steigt man beim besten Blick auf eine Burganlage nach Berneck hinab, wobei man sogar noch einen kleinen Felsenkeller streift. Auch wenn die Burg nicht begehbar ist, lässt sich bestätigen, dass ein Abstecher nach oben lohnenswert ist, dort gibt es auch noch ein paar Erklärungen zu verschiedenen Bauphasen und Bedeutung der prägenden Schildmauer. Wenn man nicht hochsteigen will bietet sich immer noch ein idyllisches Ortszentrum und eine Teichanlage zur Rast an. Ansonsten geht es intensiv wieder raus aus dem Tal, wenn auch nicht sehr lange, Bald erreicht man so schon Altensteigdorf, wo man erst am Schulzentrum vorbeikommt, ehe es von oben hinab durch die historische Altstadt Altensteigs geht. Äußerst reizvoll, wenn man nicht gerade Montags wandert auch noc um ein paar Attraktionen reicher wie das Bäck-Schwarz, aber seis drum. Etwas Kulturschock bekommt man in Altensteig aber gleichsam mit, wenn man erst das neue Ortszentrum betritt, das dem Rest der Stadt geradezu diametral entgegensteht und, von einer früheren Tour im Sommer ausgehend, auch nicht zum Besuch zu empfehlen ist, wenn die Temperaturen etwas höher sind. Im Ortszentrum lässt einen teilweise die Wegmarkierung etwas im Stich, der Weg zum richtigen Ortseingang lässt sich jedoch leicht finden anhand der Hauptstraße. Sobald man diese verlässt lässt es sich auch wieder etwas ruhiger an und entlang von Freizeitanlagen und einem Kanal läuft man etwas talaufwärts bis zu einem Stausee mit Rastgelegenheit und Panoramablick auf den gegenüberliegenden Campingplatz. Über den Wald geht es noch relativ gesittet weiter bis zu einer Mühle mit anschaulichen Rädern. Normalerweise folgt hier ein attraktiver Pfad durch den Wald, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Am konkreten Wanderdatum verhinderten jedoch Waldarbeiten das Begehen. Der erhebliche Umweg über Spielberg ist hingegen bei weitem nicht so reizvoll. Ab etwas vor der Zinsbachmühle ließ sich wieder auf den Ostweg stoßen, was nochmal ein bisschen vom Pfad als Wandererlebnis mit sich brachte. Ab der Mühle, die diesmal eher Bauernhof mit etwas Weide war geht es dann nochmal ein bisschen, aber nicht allzu anstrengend bergauf. Markantester Punkt ist hierbei eine Anlage des örtlichen Forstbetriebs. Ist diese passiert kommt man bereits auf die Ebene vor Pfalzgrafenweiler, wo am späten Morgen, wie man erleben durfte, selbst im Spätherbst noch die Sonne brennt. Bei weitem Blick über Wiesen und Felder sieht man gleichermaßen auch das Unheil auf einen zukommen, denn der Weg führt mitten durch das Industriegebiet Pfalzgrafenweilers, mit Impressionen, die nicht mehr Natur sind, sondern das überdimensionierte Mothership-Fabrikgebäude der Bäckerei Pfalzgraf. Dazu pfeifen lieblich die LKWs vorbei, was auch im Wohngebiet nicht besser wird, in das man entlang der Hauptstraße vordringt. Hat man den Ortskern mit dem Rathaus und der Apotheke als fast einzige ansehnliche Gebäude erreicht, hat man zwar das Ziel erreicht, sich aber auch eine gute Portion Tinnitus eingefangen. Meine persönliche Etappe ging noch weiter bis zum Hotel Waldsägmühle, wo der Weg wieder etwas ruhiger wird und Baumpflanzungserklärtafeln den Weg auflockern, aber auch echter Waldpfad erlebbar ist. Die offizielle Endphase dieser Etappe ist allerdings dermaßen furchtbar, dass eine ansonsten großartige Tageswanderung mit schönen Wegen und allerlei Highlights nachwirkend eingetrübt werden. Deswegen auch nur vier Sterne.
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Gemacht am 18.10.2021
Foto: Matthias Gräser, Community
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Sigrid Böhringer
27.09.2018 · Community
Gemacht am 25.09.2018

Fotos von anderen

+ 23

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
23 km
Dauer
6:16 h
Aufstieg
425 hm
Abstieg
332 hm
Höchster Punkt
639 hm
Tiefster Punkt
442 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B kulturell / historisch

Statistik

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