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Wanderungen

Grenzweg von Freudenstadt zum Kniebis

Wanderungen · Schwarzwald
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Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
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    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
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    Foto: Freudenstadt Tourismus, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
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    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • Die Freudenstädter Stadtkirche
    / Die Freudenstädter Stadtkirche
    Foto: Freudenstadt Tourismus, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • Blick ins Christophstal mit Bärenschlössle
    / Blick ins Christophstal mit Bärenschlössle
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • Historisches Besucherbergwerk "Heilige Drei Könige Freudenstadt"
    / Historisches Besucherbergwerk "Heilige Drei Könige Freudenstadt"
    Foto: Freudenstadt Tourismus, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • Historisches Besucherbergwerk "Heilige Drei Könige" Freudenstadt
    / Historisches Besucherbergwerk "Heilige Drei Könige" Freudenstadt
    Foto: Freudenstadt Tourismus, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Die Teuchel - eine historische Holzwasserleitung
    Foto: Freudenstadt Tourismus, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Tannenhütte
    Foto: Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Agnesruhehütte
    Foto: Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Forstmeister Preu Hütte
    Foto: Pro-cyCL - Christian Ludewig, www.pro-cycl.de
  • / Blick von der Forstmeister-Preu-Hütte nach Freudenstadt
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Blick auf das Dorf Zwieselberg
    Foto: Freudenstadt Tourismus, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Grenzstein
    Foto: Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Grenzweg zwischen Buchwaldhöhe und Spindelhau
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Grenzweg zwischen Buchwaldhöhe und Spindelhau
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Grenzstein zwischen Buchwaldhöhe und Spindelhau
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Grenzstein zwischen Mooswiese und Auerhahnköpfle
    Foto: Freudenstadt Tourismus, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Grenzstein bei Kniebis
    Foto: W. Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Abendwieshütte mit Grillstelle und WC
    Foto: Pro-cyCL - Christian Ludewig, www.pro-cycl.de
  • / Klosterruine Kniebis mit Kräutergarten
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Die Klosterruine in Kniebis
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Die Klosterruine in Kniebis
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Klosterruine Kniebis
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 Freudenstadt/Marktplatz Waldcafé Eiserne Hand Zwieselberg Bei der Hahnenhütte

Die Streckenwanderung verläuft entlang der Badisch-Württembergischen Grenze mit ihren zahlreichen historischen Grenzsteinen.
mittel
12,6 km
3:30 h
297 hm
144 hm
Die Tour startet bei der Tourist-Information in Freudenstadt. Auf Deutschlands größtem Marktplatz führt der Mittelweg des Schwarzwaldvereins an den sehenswerten Wasserspielen vorbei und auf der rechten Seite des Westturms der Stadtkirche (1608, tgl. geöffnet). Die sehenswerte Winkelhaken-Kirche ist eine von zwei solcher Kirchen in Deutschland die aufgrund örtlicher Gegebenheiten als solche geplant wurden.

Auf dem Grenzweg Richtung Kniebis stehen im Abstand von ca. 100 m alte Grenzsteine mit teils gut erhaltenen Wappen. Ein herrlicher, gut erhaltener, großer Wappenstein kündet von den Fürstenbergern, von Herzog Eberhard zu Württemberg.

Auf dem Kniebiser Heimatpfad gehen wir zur Abendwieshütte mit Grillplatz und Rastanlage. Der Heimatpfad leitet in Serpentinen hinunter zum alten Kloster Kniebis.

Autorentipp

In der Straßburger Straße befindet sich das historische Besucherbergwerk Freudenstadt (Tel. 07441/864730).
outdooractive.com User
Autor
Schwarzwaldverein Freudenstadt; Walter Biselli
Aktualisierung: 03.04.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
898 m
Tiefster Punkt
716 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Tour ist nicht in den Wintermonaten geeignet.

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe

Weitere Infos und Links

Freudenstadt Tourismus
Marktplatz 64, 72250 Freudenstadt
Tel.: 0 74 41 / 864-0, Fax: 0 74 41 / 8 51 76
touristinfo@freudenstadt.de, www.freudenstadt-tourismus.de

 

Schwarzwaldverein

www.schwarzwaldverein.de

www.wanderservice-schwarzwald.de 

Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Freudenstadt
www.schwarzwaldverein-freudenstadt.de

Start

Freudenstadt, Marktplatz (729 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.463753, 8.411299
UTM
32U 456480 5368013

Ziel

Bushaltestelle Kniebis Dorf

Wegbeschreibung

Wir starten an der Tourist-Information in der Mitte des Marktplatzes. Die B28 überquerend, erreichen wir beim Wegweiser „Marktplatz“ den Mittelweg des Schwarzwaldvereins (Markierung: rote Raute mit weißem Strich). Ihm folgen wir zu den sehenswerten Wasserspielen und zur Stadtkirche, 300 m zwischen den 5 Häuserzeilen hindurch, queren nacheinander die Schickhardt-, Alfred- und  Gärtnerstraße. Von der Rappenstraße führt der Wölperwiesenweg halblinks talwärts.
Links bergansteigend zur Straßburger Straße zum Historischen Besucherbergwerk.

Wir folgen stadtauswärts dem Mittelweg und kommen an die Fußgängerbrücke, über die wir die B28 queren. Am Ende am Wanderparkplatzes Teuchelwald tauchen wir beim Wegweiser „Bässler-Brücke“ in den Wald ein.

Schon bald ist vom Straßenlärm nichts mehr zu hören.

Auf dem „Hartranftweg“ geht es am Waldcafé (Mo Ruhetag, Tel. 07441/6222) vorbei. Über die „Agnesruhe“ (Rasthütte) folgen wir rechts dem Waldgeschichtspfad und erreichen die „Eiserne Hand“.

Beim Wegweiser „Schwenke“ biegen wir links ab und queren die Schömberger Straße zum „Fliegerstein“. Ein Forstweg führt in halber Höhe Richtung Zwieselberg. Nach ca. 1 km taucht ein schmaler, steiler Pfad am „Finsterteich“ links hinab ins Tal der Kleinen Kinzig zum „Frauenteich“.

An der Kinziglehütte (720 m) erreichen wir die Kleine Kinzig.

Wir queren die „Kinziglebrücke“ und steigen auf schmalem Pfad („Staig“) über „Pfaffenwald“ bergan. Mit der Markierung des Mittelweges erreichen wir Zwieselberg an der Fahrstraße beim Hotel „Hirsch“.

Nachdem wir die Kreisstraße überquert haben, wandern wir mit der blauen Raute als Markierung weiter bergan zum Einstieg in den Grenzweg am „Zwieselberger Eck“. An der „Buchwaldhöhe (885 m)“ haben wir die Möglichkeit, einen Abstecher (500 m) zur Hahnenhütte mit herrlicher Aussicht zu machen. Weiter geht es auf dem Grenzweg Richtung Kniebis.

Nach „Spindelhau“ erreichen wir am „Auerhahnköpfle“ einen Forstweg mit dem großen Wappenstein der Fürstenberger und Württembergs. Nach 50 m zweigt der Grenzweg wieder rechts ab.

An der „Mooswiese“ erreichen wir den Abzweig des Kniebiser Heimatpfades und folgen diesem bis zur Abendwieshütte.

Wir folgen weiter dem liebevoll angelegten Heimatpfad, u. a. an einem lichten Waldsaum mit Blick auf eine herrliche Bergwiese, und queren auf der „Fußgängerbrücke“ die B28.

Der Heimatpfad leitet in Serpentinen hinunter zum alten Kloster Kniebis. Dort befindet sich auch die Bushaltestelle bei „Kniebis-Dorf“, von der wir stündlich nach Freudenstadt zurückfahren können.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Hinfahrt mit Linienbus zum Stadtbahnhof/ZOB, Freudenstadt (Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis Freudenstadt GmbH: www.vgf-info.de); von hier 500 m bis zum Startpunkt am Markplatz

Rückfahrt mit Linienbus ab Haltestelle Kniebis Dorf.

Anfahrt

Über B500 / B28 nach Freudenstadt, Marktplatz

Parken

Tiefgarage unter dem Marktplatz (UTM 32U 456495 5368022)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Auf Schusters Rappen durch´s Herz des Naturparks Alpirsbach, Bad Rippoldsau, Baiersbronn, Freudenstadt, Kniebis und Loßburg, 1:30.000; Herausgeber : Digitale Kartografie Frank Ruppenthal GmbH, Rintheimer Str. 73, 76133 Karlsruhe, www.digitale-kartografie.de, digitale-kartografie.@t-online.de


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,6 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
297 hm
Abstieg
144 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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