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Genießerpfade empfohlene Tour

Genießerpfad - Rappenfelsensteig

· 23 Bewertungen · Genießerpfade · Schwarzwald
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Hochschwarzwald Tourismus GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Bannwald Schwarzahalden
    / Bannwald Schwarzahalden
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Wandern auf dem Rappenfelsensteig
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Bannwald Schwarzahalden
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
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    Foto: Claus Giller - Förster
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    Foto: Claus Giller - Förster
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    Foto: Claus Giller - Förster
  • / Rappenfelsensteig Aussicht
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Deutsches Wandersiegel Premiumweg
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Rappenfelsensteig
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  • /
    Foto: Angelika Hergert, Hochschwarzwald Tourismus GmbH
m 1100 1000 900 800 700 600 12 10 8 6 4 2 km Wanderparkplatz Brenden, … Schwarzabruck Herz- Jesu Kapelle Herz- Jesu Kapelle Damwildgehege Rappenfelsen Muckenloch

Durch tiefsten Schwarzwälder Urwald, mit Gämsenhalden, durch das Schwarzatal, vorbei am Kuchelfelsen und über den Rappenfelsen führt der Weg an zahlreichen Aussichtspunkten vorbei, wo wir Sicht bis zu den Alpen haben.


Bitte seien Sie vorsichtig und beachten Sie die aktuellen Corona-Verordnungen (Abstandsregelung: mind. 1,5m Abstand, Kontaktverbot).

Auf den Premiumwegen gibt es viele schmale Wegeabschnitte (Pfade), auf denen die Einhaltung dieser Verordnungen schwierig ist, deshalb empfehlen wir dringend die empfohlene Laufrichtung einzuhalten (siehe Wegbeschreibung). 

schwer
Strecke 12,4 km
4:30 h
407 hm
407 hm
956 hm
624 hm

So stellt man sich den idealtypischen Schwarzwald vor: Ein dunkler, urtümlicher, aber immer bodengrüner Wald mit schmalen Pfaden, steilen Hängen, tiefen Schluchten und herabstürzenden Bächen, dazwischen zur Entlastung ein klares, gumpenreiches Flüsschen im Tal, gelegentliche Aussichtsschneisen im Tann sowie oberhalb der Schluchten grüne, schwingende Wiesen mit weiten Ausblicken auf entfernte Waldberge. All das hat dieser Weg zu bieten, mit einem starken Akzent auf einem Wald, der seit Jahrhunderten so gewachsen zu sein scheint, wie er wollte, mit Bäumen allen Alters in dramatischen Posen. Und als schwergewichtige Zugabe eine füllige Felskulisse von Blöcken und Terrassen über skurrile Felsgestalten aller Größen bis zu noch dramatischeren Wänden und Felsmeeren - wie aus einer Weber- oder Wagner-Oper.  Wer den Schwarzwald bislang nur als Fichtenforst kennengelernt hat, bekommt hier einen Eindruck davon, was seinen eigentlichen Ruf ausmacht."

- "Wanderpapst" Dr. Rainer Brämer, Dt. Wanderinstitut -

 

„Augen auf“ heißt es auf den Hochschwarzwälder Premiumwanderwegen. Denn auf jedem Weg ist eine Stempelstelle in Form einer Kuckucksuhr zu finden. Diese bieten die Möglichkeit, die Wanderungen per Stempel im Hochschwarzwälder Wanderpass zu dokumentieren. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hochschwarzwald.de/Wandern/wanderpass

Autorentipp

Mit etwas Glück können unterwegs Gämsen beobachtet werden.
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
956 m
Tiefster Punkt
624 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Aufgund von Artenschutz werden alle Wanderer gebeten, auf den Wegen zu bleiben.

Weitere Infos und Links

Für Wanderer, die Landschaftserlebnis und Genießerfreuden gezielt miteinander verknüpfen wollen, wurden die Schwarzwälder Genießerpfade entwickelt.

Weitere Genießerpfade im Hochschwarzwald finden Sie unter www.hochschwarzwald.de/geniesserpfade.

 

Dieses Projekt wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).

Start

Herz-Jesu-Kapelle, Johann-Anton-Morath-Weg, 79865 Grafenhausen - Staufen (934 m)
Koordinaten:
DD
47.756396, 8.211166
GMS
47°45'23.0"N 8°12'40.2"E
UTM
32T 440880 5289526
w3w 
///zögert.unverändert.sonde

Wegbeschreibung

Von der Herz-Jesu-Kapelle in der Ortsmitte von Staufen (Grafenhausen) geht es zunächst über eine Wiese und am Waldrand entlang, bis wir auf den Weg hinab ins Schwarzatal kommen. Nach wenigen Metern umgehen wir den Gießebuck und kreuzen das kleine Verbindungssträßchen, das zum Wasserkraftwerk Schwarzabruck führt. Am Kuchelfelsen tauchen die ersten Geröllhalden auf, wo sich gerne die hier angesiedelten Gämsen tummeln. Für eine Vesperpausebietet sich der Rastplatz beim Muckenloch an, bevor wir uns anden Aufstieg machen (ca. 50 m entfernt gibt es eine kleine Schutzhütte). Der „Mucken lochpfad“ im Bannwaldgebiet ist ein kleiner, naturbelassener Trampelpfad und führt uns nach oben. Kurz vor dem Rappenfelsen wird der Pfad immer schmaler und führt an steilen Abhängen unter Felswändenempor. Wir folgen dem abenteuerlichen Pfad, verlassen das Bannwaldgebiet, kommen zum Späneplatz und erreichen unseren höchsten Punkt, den Wartbuck. Wir wandern über den oberen Wartweg bis zum Wanderparkplatz mit Grillstelle und queren dort die Landstraße zwischen Brenden und Staufen. Wir folgen dem Weg durch kleine Wäldchen auf dem Bulgenbacherweg, passieren das Dammwildgehege „Bündt“ und gehen überden Bündtweg zurück zum Ausgangspunkt.

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich! Aus Artenschutzgründen bitten wir Euch auf dem Weg zu bleiben.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Freiburg:
Mit der Bahn nach Basel, dort umsteigen nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Oder mit der S1  nach Seebrugg, von dort Bus 7342 Richtung Schönenbach

Von Donaueschingen:
Mit der Bahn nach Singen, dort umsteigen nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Von Lörrach:
Mit der SBB nach Basel, dort umsteigen in die Bahn nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Anfahrt

Anfahrt zum Startpunkt

Von Freiburg:
B31 Richtung Donaueschingen, Ausfahrt B317/B500 bis Bärental, Ausfahrt B500 Richtung Waldshut, in Seebrugg links auf K4989 Richtung Schönenbach/Staufen

Von Donaueschingen:
B31Richtung Freiburg, bei Hüfingen links ab nach Hausen, Bonndorf und Rothaus, links ab nach Grafenhausen, rechts ab auf K6500

Von Lörrach:
B317, B518, L148, L150 Richtung Häusern, Abfahrt Richtung Ühlingen-Birkendorf/Höchenschwand folgen auf B500 und links abbiegen auf K6594

Parken

Staufen Ortsmitte

Weitere Einstiegsmöglichkeiten: Wanderparkplatz Brenden, Dorfhalle Brenden, Wanderparkplatz Schwarzabruck

Koordinaten

DD
47.756396, 8.211166
GMS
47°45'23.0"N 8°12'40.2"E
UTM
32T 440880 5289526
w3w 
///zögert.unverändert.sonde
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Wir empfehlen festes Schuhwerk!

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Bewertungen

3,5
(23)
Markus Branke
13.09.2021 · Community
Bin ein wenig im Zwiespalt was ich von dieser Tour halten soll. Auf der einen Seite ein gefühlt ewiger Abstieg auf Schotterweg zur Schwarza und an ihr entlang, auf der anderen Seite ein schöner wenn auch etwas kurzer Steig mit Teils alpinen Charakter mit einer Schönen Aussicht und Sonnenliege als Abschluss. Insgesamt würde ich den Weg nicht noch einmal gehen.
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Gemacht am 10.09.2021
Benjamin Allenbacher
26.08.2021 · Community
Gemacht am 26.08.2021
Foto: Benjamin Allenbacher, Community
Foto: Benjamin Allenbacher, Community
Foto: Benjamin Allenbacher, Community
Foto: Benjamin Allenbacher, Community
Ina Neufeld
24.08.2021 · Community
Hervorragend ausgeschildert, die gpx-Führung ist nicht unbedingt nötig. Die Tour führt überwiegend durch dichten Wald, einige Aussichtspunkte eröffnen sich dann und wann. Die ersten 5 km sind Waldwege, dann kommt der eigentliche Rappenfelsensteig, sehr schön, sehr steil durch den Wald. Oben angekommen hat man einen genialen Weitblick über bewaldete Berge, incl. Entspannungsliege sowie Tisch und Bänke. Ideal für Hunde, immer wieder gibt es Bächlein. Keine Einkehrmöglichkeiten, aber auch kein Verkehrslärm und keine Radfahrer. Die erste Bank kommt nach ca. 6,5 km, kurz nach dem Gipfel, wenn man der empfohlenen Laufrichtung folgt, ist ein Grillplatz. ÖPNV nach Staufen scheint es in den Ferien nicht zu geben.
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+ 11

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,4 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
407 hm
Abstieg
407 hm
Höchster Punkt
956 hm
Tiefster Punkt
624 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
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