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Fernwanderwege Etappentour

Renchtalsteig

· 2 Bewertungen · Fernwanderwege
Verantwortlich für diesen Inhalt
Schwarzwaldverein e.V. Verifizierter Partner 
  • Schloss Staufenberg
    / Schloss Staufenberg
    Foto: Pro-cyCL - Christian Ludewig, www.pro-cycl.de
  • Lothardenkmal
    / Lothardenkmal
    Foto: Pro-cyCL - Christian Ludewig, www.pro-cycl.de
  • / Der Mooskopf mit Aussichtsturm
    Foto: Martin Huber, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Blick vom Ibacher Holzplatz nach Oppenau
    Foto: Martin Huber, Schwarzwaldverein e.V.
  • /
    Foto: Ralph Weber
  • / Der Holchenwasserfall
    Foto: Petra Boschert, Kur und Tourismus GmbH Bad Peterstal-Griesbach
  • / Der Glaswaldsee
    Foto: Martin Huber, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Ausblick ins Renchtal
    Foto: Isabel Blüher, Genussregion Freudenstadt - Loßburg
  • / Aussichtsplattform am Lotharpfad
    Foto: Anne Habermeier, Outdooractive Redaktion
  • / Die Klosterruine Allerheiligen
    Foto: Martin Huber, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Allerheiligen Ehrenmal des Schwarzwaldvereins
    Foto: Werner Hillmann, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Aufstieg an den Allerheiligen Wasserfällen
    Foto: Martin Huber, Schwarzwaldverein e.V.
  • / Wasserfälle Allerheiligen
    Foto: Anna-Lena Bruder, Renchtal Tourismus GmbH
m 1400 1200 1000 800 600 400 200 80 60 40 20 km Alexanderschanze Hugenhöfe Glaswaldsee Moosturm Allerheiligen

Der Renchtalsteig

Dieser attraktive Talrundweg verbindet auf ca. 99 Km Länge die unterschiedlichsten und markantesten Landschaften des Renchtales wie Rebberge, Kastanien- und Nadelwälder, die Höhen der Moos und Alexanderschanze sowie die Grinden des Nordschwarzwaldes im Gebiet der Zuflucht und Schliffkopf. Auch führt er zu den Wassern des Glaswaldsees, zu den beeindruckenden Allerheiligen-Wasserfälle sowie vorbei an Quellen und auch an sagenumwobenen Felswänden und Kanzeln. Der Weg ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis, wenn auch im Winter auf den Höhen die Wege nur teils bedingt begehbar sind.

Etappenvorschlag:

1.     Oberkirch Bottenau - Oppenau                    22,7 km  direkt  zur Etappe

2.     Oppenau - Bad Peterstal                              16,4 km  direkt  zur Etappe

3.     Bad Peterstal - Alexanderschanze              19,1 km  direkt  zur Etappe

4.     Alexanderschanze   - Allerheiligen               23,0 km  direkt  zur Etappe

5.     Allerheiligen - Oberkirch Schauenburg       16,2 km  direkt zur Etappe

schwer
99,2 km
24:25 h
3585 hm
3450 hm
Profilbild von Martin Huber
Autor
Martin Huber
Aktualisierung: 10.11.2017

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1052 m
Tiefster Punkt
193 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

An ein paar Stellen der Wanderstrecke muss die viel befahrene B28, sowie auch Land- und  Kreisstraßen überquert werden, dabei ist höchste Vorsicht geboten.

Weitere Infos und Links

Schwarzwaldverein Bezirk Renchtal

info@schwarzwaldverein-bezirk-renchtal.de

www.schwarzwaldverein-bezirk-renchtal.de

Tourist-Informationen:

Renchtal Tourismus GmbH

Bahnhofstraße 16

77704 Oberkirch

Tel.: 07802 / 82-600

E-Mail: info@renchtal-tourismus.de

http://www.renchtal-tourismus.de

Kur und Tourismus GmbH Bad Peterstal-Griesbach

Wilhelmstraße 2

77740 BadPeterstal-Griesbach

Tel.: 07806 / 9100-0

E-Mail: info@bad-peterstal-griesbach.de

http://www.bad-peterstal-griesbach.de

Start

Rathaus in Oberkirch-Bottenau (193 m)
Koordinaten:
DG
48.521004, 8.050236
GMS
48°31'15.6"N 8°03'00.8"E
UTM
32U 429868 5374645
w3w 
///arzt.behalten.ihrerseits

Ziel

Ruine Schauenburg in Oberkirch

Wegbeschreibung

1. Etappe: Oberkirch-Bottenau - Oppenau

Vom Rathaus in Bottenau führt die Wanderstrecke vorbei an der Wallfahrtskapelle St. Wendel zum Schloss Staufenberg, auf dessen Aussichtsterrasse sich ein grandioser Ausblick übers Rheintal bis hin zu den Vogesen bietet. Weiter gehts über die Bildeiche zum Ofenloch und dann steil bergan auf den Mooskopf. Als Lohn der Mühe genießt man vom Turm aus eine überwältigende Rundumsicht bis weit in den Nord- und Hochschwarzwald, nach Osten bis zur Schwäbischen Alb und in den Westen über die gesamten Vogesen hinweg. Der weitere Wegverlauf führt über die Kalikutt und Lehwald hinunter zu den Hugenhöfe von Oppenau.

2. Etappe: Oppenau - Bad Peterstal

Von den Hugenhöfe in Oppenau geht es über schöne Streuobstwiesen und weiter durch den Wald steil bergauf zum Ibacher Holzplatz, einem der vier Gleitschirmflieger-Startplätze in Oppenau mit herrlicher Aussicht ins Renchtal. Im weiteren bequemen Wegverlauf gelangt man zum Schäfersfeld und Löcherbergwasen, bevor man den Hermersberg erreicht, den höchsten Punkt dieser Etappe. Von da aus führt die Wanderstrecke stetig bergab nach Bad Peterstal zum Kurhaus.

3. Etappe: Bad Peterstal - Alexanderschanze

Vom Kurhaus Bad Peterstal wandert man stetig bergan vorbei am Holchenbach-Wasserfall und über den Palmspring zur Seeebene, bevor man den Rastplatz oberhalb des Glaswaldsees erreicht. Nach einer Rast geht es über die Littweger Höhe hinunter zum Rappenschliff und vorbei am Wasserfall zur Sexauer Hütte. In der Folge durchsteigt man die wunderschöne Teufelskanzel mit teils alpinem Charakter hoch zum Schnepfenmoos, von wo es übers Graseck zum Bauernkopfeck geht. An dieser Stelle sollte man die wunderschöne Aussicht übers hintere Renchtal genießen, bevor man vorbei am Wolfursprung zur Alexanderschanze wandert.

4. Etappe: Alexanderschanze - Allerheiligen

Von der Alexanderschanze wandert man durchs Renchquellgebiet vorbei am Trogloch zum Rench-Quelle-Brunnen beim Ursprung der Rench. Weiter gehts über den mittleren Brandweg zur Renchtalhütte, von wo aus man oberhalb des Maisachtals, begleitet von herrlichen Aussichten, zum Gleitschrimflieger-Startplatz Roßbühl wandert. Danach führt die Wanderstrecke über die Schwedenschanze zur Zuflucht und danch durch die Röschenschanze zum Lotharpfad. In der Folge überschreitet man den Schliffkopf und steigt stetig bergab zur Klosterruine Allerheilgen, bevor man über den Sagenweg den Wanderparkplatz Allerheiligen erreicht.

5. Etappe: Allerheiligen-Wasserfälle - Oberkirch Schauenburg

Gleich zu Beginn dieser Etappe steigt man entlang den imposanten Allerheiligen Wasserfälle hoch zur Klosterruine Allerheiliegen und weiter zu St. Urusla. Von da aus geht es auf dem Eselsweg, so wie es die Sage zur Entstehung des Klosters Allerheiligen beschreibt, übers Knappeneck zum Sohlberg. Weiter führt die Wanderstrecke vorbei am Simmersbacher Kreuz zum Rappenschrofen und vorbei an der Buchwald-Hütte über die Schwend zum Mühlebur und Schwalbenstein. In der Folge erreicht kommt man über die Schweigmatt zur Ruine Schauenburg, die man durchschreitet und zum Schauenburg Parkplatz gelangt, dem Zielort des Renchtalsteigs.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Zwei der fünf Start- und Zielpunkte der Etappenwanderungen sind direkt mit der Ortenau-S-Bahn bzw. der Buslinie 7137 zu erreichen. Bei den drei anderen ist zusätzlich entweder der Ringbus Oberkirch, der Freizeitbus Bad Griesbach - Freudenstadt oder der Regio-Bus 7126 Oppenau - Allerheiligen zu verwenden. Auskunft:  www.TGO.de; www.efa-bw.de; www.bahn.de; www.omnibus-katz.de

Anfahrt

Über B28 bis Oberkirch Kreisverkehr West, weiter auf K5369 in Richtung Durchbach bis Bottenau Rathaus

 

Parken

Beim ca. 250 m weiter Tal einwärts liegenden Sportplatzparkplatz; UTM-Koordinaten: 32 U 429700, 5374350

Koordinaten

DG
48.521004, 8.050236
GMS
48°31'15.6"N 8°03'00.8"E
UTM
32U 429868 5374645
w3w 
///arzt.behalten.ihrerseits
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wanderbuch "Wanderparadies Renchtal", 2. Auflage; ISBN 978-3-926973-20-7

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte des Schwarzwaldvereins im Maßstab 1:35 000 (grüne Reihe): Renchtal Ortenau, ISBN 978-3-89021-736-9, 2. Auflage 2011

Ausrüstung

Der Jahreszeit angepasste leichte Wander- und Wetterschutzkleidung, knöchelhohe Wanderschuhe, evtl. Wanderstöcke, Tagesrucksack mit Getränken und Proviant, Wanderkarte

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 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.

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Bewertungen

3,0
(2)
Profilbild
Nici Küstner
14.06.2020 · Community
Wir sind den kompletten Steig wie eingeteilt gelaufen. Da wir aus der näheren Umgebung stammen, sind wir jeden Tag angereist. Die ersten beiden Etappen sind gut mit dem ÖPNV zu bewältigen, für die weiteren Touren verkehrt nur von Mai bis Ende Oktober und am Wochenende ein Freizeit- bzw. Ringbus und dies teils nur 4x am Tag. Sehr schade, dass es hier keine flexibleren Lösungen z. B. Anruflinientaxi oder ähnliches gibt, zumal Allerheiligen mit der Klosterruine und den Wasserfällen ein echter Publikumsmagnet ist und dies nicht nur am Wochenende und bei schönem Wetter. Uns hat die Murgleiter hier wesentlich besser gefallen, da dieser Fernwanderweg über eine deutlich bessere Anbindung an den ÖPNV verfügt. Für Übernachtungsgäste bieten immerhin die meisten Unterkünfte in und um Oberkirch, Oppenau und Bad Peterstal Transferdienste an. Der Weg führte mal mehr und mal weniger über schmale Pfade und nur zwischendurch über Forstautobahnen. Die Streckenführung fanden wir daher bis auf Etappe 4 abwechslungsreich. Es handelt sich deshalb wohl auch nicht mehr um einen Premium- sondern nur noch um einen Qualitätsweg. Die Beschilderung ist sehr gut, zwischendurch wunderten wir uns nur über die unterschiedlichen Entfernungsangaben zum gleichen Ziel, ist wahrscheinlich der neuen Streckenführung geschuldet.
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Klemens Schmid
09.07.2019 · Community
Nach der Beschreibung im Internet hatte ich hohe Erwartungen an den Renchtalsteig, die leider nur zum Teil erfüllt wurden. Der Marketingaufwand, der für den "Steig" (es ist eher ein normaler "Weg") getrieben wird, steht nicht ganz im Verhältnis zum Weg selber. Die Gernsbacher Runde z.B. finde ich 3x schöner. Mein Hauptkritikpunkt ist, dass er zu viele Forstautobahnen und zu wenig trailige Pfade enthält. Wenn man den Weg wirklich als Mehrtageswanderung durchführt, ist die hier vorgeschlagene Etappeneinteilung wenig sinnvoll. Die Etappen sind teilweise zu kurz. Die Zielorte geben nicht so viel her, dass man sich da einen halben Tag aufhalten wollte. Zwei Etappen zusammenzulegen ist wiederum zu lang und beliebig schneiden kann man auch nicht, weil die Übernachtungsmöglichkeiten zwischendurch fehlen. Also habe ich die Etappen 2 und 3 zusammengelegt und in der "Zuflucht" übernachtet (teuer!). Dafür habe ich die Schleife bei der Zuflucht geopfert. Die Etappen 3 und 4 habe ich auch zusammengelegt. Das sind dann halt reichlich lange Etappen. Dafür hat man an einem Tag auch viel Abwechslung. Am besten hat mir die letzte Etappe gefallen. Die Gegend um den Schliffkopf, um Allerheiligen, um Sohlberg und dann der Schlusspunkt bei der Ruine Schauenburg sind sehr schön.
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Gemacht am 03.07.2019

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
99,2 km
Dauer
24:25h
Aufstieg
3585 hm
Abstieg
3450 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights kulturell / historisch Geheimtipp

Statistik

  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
  • 5 Etappen
mittel Etappe 1
22,8 km
6:00 h
928 hm
838 hm
Anspruchsvolle Wanderung durch Reblandschaft und Kastanienwälder, vorbei an Schloss Staufenberg, und weiter über die südwestlichen Höhen des ...
2
von Martin Huber,   Schwarzwaldverein e.V.
mittel Etappe 2
16,5 km
6:32 h
793 hm
683 hm
Anspruchsvolle Wanderung, anfänglich mit steilem Anstieg zum Ibacher Holzplatz, vorbei an Gleitschirmflieger-Startplätzen, über die Höhen des ...
2
von Martin Huber,   Schwarzwaldverein e.V.
schwer Etappe 3
19,4 km
6:23 h
1024 hm
456 hm
Anspruchsvolle Wanderung auf den Höhen des hinteren Renchtals, vorbei an den Natursehenswürdigkeiten Glaswaldsee, Rappenschliff und Teufelskanzel, ...
2
von Martin Huber,   Schwarzwaldverein e.V.
schwer Etappe 4
23,3 km
8:13 h
491 hm
940 hm
Anspruchsvolle Wanderung durch das Ursprungsgebiet der Rench, über die östlichen Höhen des Renchtals und Grinden des Nordschwarzwaldes zur ...
2
von Martin Huber,   Schwarzwaldverein e.V.
mittel Etappe 5
16,8 km
6:26 h
448 hm
686 hm
Mittlelschwere, geschichtlich geprägte Wanderung auf dem Eselsweg über den Sohlberg zur Schauenburg, teils auf Asphaltstraße, geeignet für ...
1
von Martin Huber,   Schwarzwaldverein e.V.
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